PR-Gateway Pressemitteilungen de Thu, 8 Jan 2026 00:58:19 GMT https://pr-gateway.de/images/pr-gateway/logo/logos-pr-gateway-report.png PR-Gateway https://www.pr-gateway.de Pressemitteilungen Marokko: Bedeutender archäologischer Fund gibt Aufschluss über die Ursprünge der Menschheit https://www.pr-gateway.de/s/470384 Wed, 7 Jan 2026 19:43:23 GMT
Das Ministerium für Jugend, Kultur und Kommunikation - Abteilung Kultur - des Königreichs Marokko gibt bekannt, dass in der Region Casablanca neue menschliche Fossilien entdeckt wurden, die für das Verständnis unserer Evolutionsgeschichte von außerordentlicher Bedeutung sind. Diese Entdeckungen wurden im Rahmen des marokkanisch-französischen Forschungsprogramms "Prähistorie von Casablanca" gemacht.
Die Ergebnisse dieser Studie, die am 7. Januar 2026 von einem internationalen Team in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurden, zeigen Unterkiefer, Zahnreste und Hinterhauptsknochen von mindestens zwei Erwachsenen und einem Kind. Diese Fossilien, die in der "Grotte à Hominides" (Hominidenhöhle) des Steinbruchs Thomas I entdeckt wurden, weisen eine Mischung aus archaischen Merkmalen (die an den Homo erectus erinnern) und moderneren Merkmalen auf.

Eine Datierung von beispielloser Genauigkeit
Einer der wichtigsten Fortschritte dieser Studie ist die äußerst genaue Datierung der Fossilien. Dank einer hochauflösenden magnetostratigraphischen Analyse der Sedimente konnten die Forscher die Umkehrung des Erdmagnetfelds, bekannt als "Matuyama-Brunhes", datieren, die vor 773.000 Jahren stattfand. Damit ist diese Fundstätte eine der weltweit genauesten und zuverlässigsten Datierungen menschlicher Überreste aus dieser Zeit.

Eine Lücke schließen und eine entscheidende Diskrepanz aufklären
Diese Fossilien füllen eine große Lücke im afrikanischen Fossilienbestand für einen entscheidenden Zeitraum der menschlichen Evolution. Sie dokumentieren Populationen, die in Nordafrika zu einem entscheidenden Zeitpunkt lebten, kurz vor der großen genetischen Divergenz zwischen der afrikanischen Linie, aus der der Homo sapiens hervorging, und den eurasischen Linien, aus denen die Neandertaler und Denisovaner hervorgingen.
Die morphologischen Merkmale der Fossilien aus Casablanca deuten darauf hin, dass sie zu Populationen gehören könnten, die diesem Punkt der Abspaltung nahe standen, und geben somit Aufschluss über die Vielfalt und Dynamik der menschlichen Gruppen in Afrika zu Beginn der Entstehung unserer Linie.

Eine fruchtbare internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit
Diese Arbeit ist das Ergebnis einer langjährigen institutionellen Zusammenarbeit zwischen dem Institut National des Sciences de l'Archeologie et du Patrimoine (INSAP, Marokko) und dem französischen Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten im Rahmen der archäologischen Mission "Casablanca". Das Programm wird gemeinsam von Prof. Abderrahim Mohib (INSAP), Prof. Rosalia Gallotti (Universität Montpellier Paul Valery & LabEx Archimede) und Dr. Camille Daujeard (MNHN / CNRS - HNHP) geleitet.
Diese Entdeckung unterstreicht nicht nur das hohe Alter und die tiefen afrikanischen Wurzeln unserer Spezies, sondern auch die Schlüsselrolle, die Nordafrika und insbesondere Marokko in den großen Etappen der menschlichen Evolution gespielt haben. Sie zeugt von der Dynamik und Ausstrahlung der marokkanischen archäologischen Forschung und ihrer internationalen Partnerschaften.

Keywords:Marokko ,Archäologische Entdeckung, Ursprünge der Menschheit, Vorgeschichte ,Casablanca

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khalid drawi
IT-Transformationstrends 2026 https://www.pr-gateway.de/s/470353 Wed, 7 Jan 2026 16:10:00 GMT
Walldorf, 7. Januar 2026 - In der IT-Transformation zeichnet sich für das kommende Jahr ein grundlegender Paradigmenwechsel ab. Was bislang als zeitlich begrenztes Migrationsprojekt verstanden wurde, entwickelt sich zunehmend zu einem permanenten Prozess. Diese neue Realität, der wachsende Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowie die steigende Bedeutung von Interoperabilität prägen die IT-Transformationstrends 2026.

Megatrend: Continuous Transformation
Getrieben durch technologische Innovationen, datenbasierte Geschäftsmodelle und eine volatile wirtschaftliche Gesamtlage entsteht ein Umfeld permanenter Veränderung, dem sich Unternehmen kontinuierlich anpassen müssen. Künftig geht es daher weniger um einmalige Migrationen als vielmehr um die Fähigkeit, Transformation dauerhaft zu orchestrieren. Diese neue Form der Transformation wird nicht mehr mit einzelnen Werkzeugen umgesetzt, sondern basiert auf integrierten Plattformen, die KI-gestützt arbeiten und fest in das jeweilige Unternehmensökosystem eingebunden sind. Klassische Projektmeilensteine verlieren an Bedeutung, während Aspekte wie Anpassungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Resilienz in den Vordergrund rücken. Continuous Transformation entwickelt sich damit zum strategischen Grundprinzip.

Vom Cloud-First-Dogma zur Smart-Cloud-Strategie
Nachdem Cloud-Technologie inzwischen für viele eine Selbstverständlichkeit ist, verabschieden sich immer mehr Unternehmen von ihrem pauschalen Cloud-First-Ansatz. Stattdessen setzen sie auf differenzierte Smart-Cloud-Strategien. Dabei wird die Cloud nicht mehr als universelle Lösung betrachtet, sondern gezielt dort eingesetzt, wo sie technologisch, wirtschaftlich und regulatorisch den größten Mehrwert bietet. In der Praxis führt dies zu einer wachsenden Bedeutung hybrider Architekturen und Multi-Cloud-Modellen. Sie helfen, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren, Kosten transparenter zu steuern und langfristig maximale Flexibilität zu gewährleisten. Cloud wird damit vom Selbstzweck zum strategisch optimierten Betriebsmodell.

KI etabliert sich als Beschleuniger der Transformation
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zum zentralen Treiber von Transformations- und Automatisierungsinitiativen. Sie übernimmt zunehmend kritische Aufgaben entlang des gesamten Transformationsprozesses - von der Analyse und Validierung bis hin zur Umsetzung. So lassen sich Transformationsprojekte deutlich beschleunigen, qualitativ absichern und verlässlicher planen. Gleichzeitig sinkt der Anteil manueller Tätigkeiten, was IT-Transformationen weniger fehleranfällig macht. Vor allem rückt durch den intensiven KI-Einsatz die Datenqualität stärker in den Fokus, da KI ihre Wirkung als Optimierungs- und Steuerungsinstrument nur auf Basis valider und konsistenter Daten entfalten kann.

Bremsklotz Vendor Lock-in
In den kommenden Jahren versuchen sich Unternehmen verstärkt aus proprietären Abhängigkeiten zu lösen. Damit entwickelt sich der Vendor Lock-in zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Softwareanbieter. Gefragt sind austauschbare Kernsysteme, die sich flexibel kombinieren oder ersetzen lassen. Offene Standards und interoperable Schnittstellen werden zur Grundvoraussetzung moderner IT-Landschaften. Die Fähigkeit, Systemgrenzen aufzulösen und Anbieter bei Bedarf zu wechseln, wird entscheidend für Innovationsfähigkeit und Zukunftssicherheit - und erhöht gleichzeitig den Druck auf Softwareanbieter, ihre Lösungen offener und kompatibler zu gestalten.

Fazit
2026 markiert den Übergang von punktuellen Migrationsprojekten hin zu einem dauerhaft angelegten Veränderungsprozess. Damit stehen Unternehmen vor der Aufgabe, ihre IT nicht nur technologisch zu erneuern, sondern vor allem strukturell und organisatorisch auf die Notwendigkeit permanenter Anpassung auszurichten. Continuous Transformation, intelligente Cloud-Strategien, der konsequente Einsatz von KI und der Abschied von proprietären Abhängigkeiten sind dabei keine isolierten Trends, sondern eng miteinander verknüpfte Erfolgsfaktoren. Wer Transformation als kontinuierliche Fähigkeit versteht, KI gezielt zur Beschleunigung einsetzt und auf interoperable, offene Architekturen setzt, schafft die Grundlage für Resilienz, Innovationsgeschwindigkeit und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

Keywords:natuvion, transformation, it-transformation, digiatlisierung, ki, künstliche intelligenz, migration, sap

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Philipp von der Brüggen
Analoger Kalender statt digitalem Dauerstress: https://www.pr-gateway.de/s/470378 Wed, 7 Jan 2026 16:08:23 GMT
Philipp Lehner, CEO eines Industriekonzerns mit weltweit 24.000 Mitarbeitenden setzt bei der Zeitplanung auf Papier - und zieht internationale Aufmerksamkeit auf sich.

Bewusster Bruch mit dem Zeitgeist
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) widmet dem analogen Zeitmanagement-System MasterPlanning einen ausführlichen Bericht. Unter dem Titel "Künftig will ich nur noch Führungskräfte, die einen Papierkalender nutzen" beschreibt die Journalistin Christin Severin, warum Philipp Lehner, CEO des österreichischen Verpackungsspezialisten Alpla, konsequent auf handschriftliche Zeitplanung vertraut. Der Beitrag wurde anschließend auch von Vol.at aufgegriffen und verbreitet.

MasterPlanning als strategisches Führungsinstrument
Alpla ist ein weltweit tätiger Industriekonzern mit Sitz in Hard (Vorarlberg) und Produktionsstandorten in 46 Ländern. Trotz hochautomatisierter Prozesse setzt das Unternehmen bei der persönlichen Arbeitsorganisation seiner Führungskräfte bewusst auf einen analogen Kalender - verbindlich, top-down und teilweise bonusrelevant.

Der sogenannte MasterPlanner ist dabei mehr als ein Kalenderbuch. Er verbindet Termine und konkrete Aufgaben mit festen Zeitfenstern, realistischen Tagesplänen und bewusst eingeplanten Pufferzeiten. Ziel ist es, effizienter zu arbeiten, Aufgaben klarer zu priorisieren und Stress zu reduzieren. "Wenn ich gut geplant habe, weiß ich, dass ich es im Griff habe", wird CEO Philipp Lehner in der NZZ zitiert.

Antwort auf das digitale Hamsterrad
Ausgangspunkt für den radikalen Schritt ist eine Beobachtung, die viele Unternehmen teilen: Der digitale Arbeitsalltag erzeugt permanente Unterbrechungen, steigenden Zeitdruck und wachsende Belastung. Laut im Artikel zitierter Zahlen erhalten Beschäftigte täglich über hundert E-Mails und mehr als 150 Chatnachrichten. Lehners Ansatz: weniger digitale Reize, mehr Fokus durch Handschrift. Digitale Tools wie Outlook bleiben für Meeting-Einladungen bestehen, die eigentliche Denkarbeit und Aufgabenplanung erfolgt jedoch bewusst analog.

Schulung statt Symbolpolitik
Entwickelt wurde MasterPlanning von der Planungsexpertin Claudia Wörner, Geschäftsführerin der MasterPlanning Woerner System GmbH. Bei Alpla wird das analoge Zeitmanagement-System durch strukturierte Schulungen eingeführt. Führungskräfte absolvieren mehrtägige Trainings im persönlichen Zeitmanagement sowie regelmäßige Follow-ups.
Vermittelt wird unter anderem:

-Planung in realistischen Zeiteinheiten
-Meetings mit klarer Dauer (25 oder 45 Minuten)
-tägliche Zeitfenster für Unvorhergesehenes
-bewusste Entscheidung, was tatsächlich in einen Arbeitstag passt

Der Bericht zeigt auch: Skepsis ist zu Beginn vorhanden. Doch bei den Anwendern stellt sich mit der Zeit ein klarer Nutzen ein.

Spürbare Effekte bei Führungskräften
In der NZZ kommen mehrere Alpla-Führungskräfte zu Wort, die berichten, dass ihre Planung realistischer geworden sei, der Druck abgenommen habe und sie am Ende des Tages zufriedener nach Hause gingen. Unerledigte Aufgaben müssen im MasterPlanner-Kalender händisch verschoben werden - ein Mechanismus, der Priorisierung erfordert und Selbstverantwortung stärkt.
Alpla-CEO Philipp Lehner spricht von Führungskräften, die durch die Methode "breitere Schultern bekommen". Der MasterPlanner-Kalender sei für ihn "wie eine Wunderrakete".

Analoge Planung im Fokus der Öffentlichkeit
Dass ein internationales Leitmedium wie die NZZ dem Thema mehrere hundert Zeilen widmet und regionale Medien wie Vol.at den Bericht aufgreifen, belegt: Analoge Zeitplanung wird zunehmend als ernstzunehmender Gegenentwurf zur digitalen Überlastung wahrgenommen. MasterPlanning steht dabei exemplarisch für einen Trend, den immer mehr Unternehmen entdecken: effizienter, verlässlicher und entspannter arbeiten - durch klare, handschriftliche Planung statt permanenter digitaler Reaktion.

Fazit
Der ausführliche NZZ-Bericht macht deutlich: Analoge Zeitmanagement-Systeme sind kein Rückschritt, sondern eine bewusste strategische Entscheidung. Der konsequente Einsatz von MasterPlanning durch Philipp Lehner bei Alpla zeigt, wie ein Unternehmen damit seine Führungskräfte gezielt unterstützt. MasterPlanning wird damit nicht nur zum internen Führungsinstrument, sondern auch zu einem vielbeachteten Referenzmodell für modernes Arbeiten jenseits des digitalen Dauerlärms.

Keywords:MasterPlanning, ALPLA, Zeitmanagement, Stuttgart, Claudia Wörner

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Brigitte Lehner
40 Jahre DENIOS: Vier Jahrzehnte für Mensch und Umwelt https://www.pr-gateway.de/s/470375 Wed, 7 Jan 2026 15:20:08 GMT
Das Jahr 2026 wird für die DENIOS SE aus Bad Oeynhausen ein ganz besonderes: Der Weltmarktführer für Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit feiert runden Geburtstag und wird 40 Jahre alt. Seit vier Jahrzehnten liegt der Fokus des Familienunternehmens auf Innovation, Verantwortung und einem kompromisslosen Einsatz für Sicherheit und Umweltschutz.
Was 1986 als Ingenieursidee mit der ersten Auffangwanne begann, ist heute ein weltweit agierendes Unternehmen, das in vielen Ländern der Welt für mehr Sicherheit sorgt - und das mit über 25.000 Produkten und maßgeschneiderten Lösungen für den Umgang mit Gefahrstoffen.

"Sicherheit ist für uns immer mehr als nur die Erfüllung von Vorschriften. Wir denken weiter - und das treibt uns auch heute noch an", erklärt Managing Director (CSO) Horst Rose. "Wir blicken in diesem Jahr mit einer gehörigen Portion Stolz auf 40 Jahre Erfahrung zurück und schauen gleichzeitig voller Zuversicht in die Zukunft."

Von der Auffangwanne zur Weltbühne

Es war 1986, als Firmengründer Helmut Dennig die Idee für die erste Auffangwanne hatte - und damit den Startschuss für ein Unternehmen gab, das heute zu den weltweit führenden Anbietern von Sicherheitslösungen gehört. Damals noch im benachbarten Porta Westfalica, zog DENIOS 1987 nach Bad Oeynhausen und legte damit den Grundstein für den heutigen Hauptsitz.

Schon früh dachte das Unternehmen global und expandierte 1990 mit einem ersten Standort in den USA. Schritt für Schritt wuchs DENIOS - nicht nur geografisch, sondern auch in der Vielfalt seiner Produkte und Dienstleistungen. Von Auffangwannen bis hin zu komplexen Gefahrstofflagern und innovativen Sicherheitslösungen für die Industrie: DENIOS hat sich ständig weiterentwickelt und neue Maßstäbe gesetzt.

Vision Zero - für eine sichere Zukunft

Doch DENIOS blickt nicht nur auf die Vergangenheit, sondern hat mit seiner Vision Zero ein klares Ziel vor Augen: eine Welt ohne Schäden an Mensch und Umwelt. Sicherheit geht für DENIOS über das, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Es geht um eine Haltung, eine Verantwortung, die das Unternehmen von Anfang an geprägt hat. "Vision Zero ist unser klarer Auftrag: Wir bieten Lösungen, die über die Norm hinausgehen - von der ersten Analyse bis hin zur laufenden Optimierung", so Horst Rose.

Technologie trifft Verantwortung - Innovationen für morgen

DENIOS geht mit der Zeit - und oft auch ein Stück weiter. Mit innovativen digitalen Lösungen wie dem SpillGuard® connect und der IoT-Plattform DENIOS connect sorgt das Unternehmen dafür, dass Gefahrstofflager in Echtzeit überwacht werden können. Diese Lösungen sind nicht nur sicher, sondern auch smart - und ermöglichen es Unternehmen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

"Wir hören nicht auf, uns zu verbessern", erklärt Horst Rose. "Unsere digitalen Lösungen sind ein wesentlicher Teil unserer Vision Zero. Wir wollen den Standard für Sicherheit und Umweltschutz ständig weiterentwickeln und unseren Kunden dabei helfen, noch sicherer zu arbeiten."

Ein globaler Partner für Sicherheit

Nach 40 Jahren im Markt ist DENIOS nicht nur ein Unternehmen, sondern ein globaler Player mit sechs Produktionsstätten und einem Netzwerk in mehr als 20 Ländern. Das Sortiment umfasst alles, was Unternehmen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen brauchen - und das auch noch maßgeschneidert.

"Unsere Vision Zero ist kein leeres Versprechen, sondern ein klarer Plan", erklärt Horst Rose. "Wir bieten nicht nur Produkte, sondern Lösungen - diese helfen Unternehmen weltweit dabei, ihre Sicherheitsstandards zu erhöhen und Risiken aktiv zu vermeiden."

Die Reise geht weiter - auf die nächsten 40 Jahre

40 Jahre sind ein fantastischer Erfolg, aber für DENIOS ist das nur der Anfang. Das Unternehmen ist bereit, auch in den kommenden Jahren mit innovativen Lösungen und einem klaren Fokus auf Sicherheit und Umweltschutz voranzugehen. Denn eins ist sicher: DENIOS wird auch in Zukunft weiter denken - und zwar immer über die Norm hinaus.

40 Jahre DENIOS - alle Informationen unter: www.denios.de/40

Keywords:DENIOS

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Oliver Rose
5 Schritte zu mehr KI-Sichtbarkeit im Content https://www.pr-gateway.de/s/470333 Wed, 7 Jan 2026 15:09:00 GMT
Die Welt des Online-Marketings und der Suchmaschinenoptimierung ist im Wandel, vor allem durch die steigende Relevanz von KI-gestützten Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity und Microsoft Copilot. cloudWEB GmbH, Experte für digitale Transformation und Online-Marketing, präsentiert Erkenntnisse, die die Sichtbarkeit von Inhalten grundlegend verändern können.

Eine Studie analysierte über 16 Millionen KI-Zitate und enthüllte, dass KI-Suchmaschinen mit einem Durchschnittsalter von 25,7% jüngeren Inhalten im Vergleich zu herkömmlichen Google-Ergebnissen arbeiten. Diese Entdeckung wirft ein neues Licht auf die Bedeutung aktueller und relevanter Inhalte für KI-Assistenten.

Die 3 entscheidenden Unterschiede zwischen KI-Suchmaschinen und Google:
KI-Assistenten arbeiten anders als klassische Suchmaschinen. Während Google die Autorität und Relevanz von Websites bewertet, zitieren KI-Suchmaschinen direkt aus Quellen. Daraus ergeben sich entscheidende Vorteile:

- Neue Sichtbarkeit: Auch ohne Top-Ranking bei Google können Inhalte in KI-Suchergebnissen präsent sein.
- Direkte Quellenangaben: Nutzer sehen sofort, woher die Informationen stammen.
- Andere Rankingfaktoren: Was in der KI-Suche funktioniert, kann sich deutlich von herkömmlicher SEO unterscheiden.

Eine weitere spannende Erkenntnis belegt, dass KI-Assistenten frische Inhalte gegenüber etablierten Google-Rankings präferieren. Während Google oft Websites mit jahrelanger Autorität bevorzugt, setzen KI-Assistenten auf Aktualität.

25,7% aktuellere Inhalte bei KI-Suchmaschinen:
Die umfassende Studie analysierte über 16,975 Millionen zitierte URLs aus verschiedenen KI- und Google-Suchergebnissen. Das Ergebnis: KI-Assistenten ziehen im Durchschnitt Inhalte heran, die 1064 Tage alt sind, im Gegensatz zu Google mit durchschnittlich 1432 Tagen.

Insbesondere bei den letzten Updates zeigt sich ein deutlicher Unterschied: KI-Assistenten bevorzugen frischere Inhalte, im Schnitt 903 Tage seit dem letzten Update im Vergleich zu Googles 1047 Tagen, ein Unterschied von 13,1%.

Handlungsempfehlungen für die Content-Strategie:
Diese Ergebnisse haben eine direkte Auswirkung auf die Content-Strategie. In verschiedenen Branchen ergeben sich unterschiedliche Chancen:

- Technologie und Software: Aktuelle Tools und Trends sollten im Fokus stehen.
- Marketing und SEO: Schnell ändernde Best Practices sind bei KI-Assistenten gefragt.
- Gesundheit und Wellness, Finanzen: Aktuelle Studien und Marktentwicklungen sind entscheidend.

Aktualisierte Inhalte sind der Schlüssel zur Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen und können auch ohne Top-Ranking bei Google Aufmerksamkeit erregen.

cloudWEB GmbH unterstützt seit Jahren Unternehmen dabei, Inhalte optimiert für KI-Suchmaschinen zu platzieren. Ein Content-Audit der besten Artikel kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit in den Top-Antworten von KI-Suchmaschinen zu erhöhen.

Keywords:KI-Sichtbarkeit, KI-Suche, SEO für KI, Generative Engine Optimization, GEO, Content-Strategie, KI-Zitate, cloudWEB, AI Answers, AI Overviews

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Martina Bernet