PR-Gateway Pressemitteilungen de http://cp.pr-gatway.de?id=keYlMJV_oNqaRa6xfp1SQ6Q9QM5t983m6Zq-WLREtyA Sat, 23 Sep 2017 02:10:52 GMT https://pr-gateway.de/images/pr-gateway/logo/logos-pr-gateway-report.png PR-Gateway https://www.pr-gateway.de Pressemitteilungen Zahnarztpraxis G11 in Baden-Baden bietet Implantate https://www.pr-gateway.de/s/327411 Sat, 23 Sep 2017 00:05:00 GMT
BADEN-BADEN. Der Erfolg von festen Zähnen durch Kronen und Brücken ist abhängig von den Pfeilerzähnen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für ein Zahnimplantat als dauerhafte Alternative. Bei dieser Behandlung wird der Zahnersatz mit einer künstlichen Zahnwurzel im Kieferknochen verankert. Modernste Computertechnik berechnet die exakte Position, den Winkel und die Größe des individuell angepassten Implantats. Eine leichte Sedierung sorgt für eine schmerzfreie Behandlung. Spätestens nach sechs Monaten wächst das Implantat fest in den Kieferknochen ein. Eine provisorische Versorgung begleitet die Patienten durch die Übergangszeit. Wenn bereits mehrere Zähne ein Implantat besitzen, kann der eigentliche Zahnersatz in Form von Kronen, Brücken oder Prothesen in der dazwischenliegenden Lücke angebracht werden.



Zahnarzt in Baden-Baden: Implantat und Brücke im Vergleich



Optisch und funktional lassen sich Implantate mittlerweile kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Eine fortgeschrittene Technik ermöglicht eine deutlich bessere Optik, wobei Implantate in der Regel ästhetischer und natürlicher wirken als Brücken. Ein weiterer Vorteil von Implantaten: die Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden. Bei einer Brücke werden die umliegenden Zähne beschliffen, um den dazwischenliegenden Zahnersatz befestigen zu können. "Wenn die umliegenden Zähne noch in Ordnung sind und keine Karies aufweisen, macht es umso mehr Sinn, eine Behandlung mit einem Implantat zu wählen", erläutert Novica Lozankovski, niedergelassener Zahnarzt und Spezialist für Implantologie in Baden-Baden.



Zahnarzt Novica Lozankovski (Baden-Baden) empfiehlt Implantate, um eine Rückbildung des Knochens zu vermeiden



Seinen Patienten, die auch aus den Nachbarorten Sinzheim, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach in die Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden kommen, erklärt Zahnarzt Novica Lozankovski, Spezialist im Bereich Implantologie, außerdem die Problematik der zurückgehenden Knochen, wenn diese nicht mehr belastet werden. "Bei einer Behandlung mit Implantaten bezieht man den Knochen mit ein. Ein Zurückbilden des Knochens kann dadurch verlangsamt oder auch ganz verhindert werden. Fehlt der Kaudruck, vermittelt man dem Knochen den Eindruck, nicht mehr gebraucht zu werden", so Zahnarzt Novica Lozankovski.

Keywords:Implantat,Zahnimplantat Baden-Baden,Zahnarzt,Facharzt,Praxis

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NovicaLozankovski
Wie finde ich meine Keywords? https://www.pr-gateway.de/s/326293 Sat, 23 Sep 2017 00:05:00 GMT
SEO ohne Keywords ist wie Oktoberfest ohne Bier: undenkbar. Bei Keywords, auf Deutsch Schlüsselwörter, handelt es sich um prägnante Wörter oder Wortgruppen, die der Nutzer als Suchbegriff in eine Suchmaschine eingibt. Deren Algorithmus listet anschließend inhaltlich passende Websites auf. Um zu passenden Themen gefunden zu werden, muss eine Website daher relevante Keywords einbinden. Diese können auf verschiedenen Wegen identifiziert werden.



SEO-Grundlagen: Schnelle Keyword-Recherche



Einen ersten Überblick über relevante Keywords zu einem ausgewählten Thema liefert Google Autocomplete. Dabei vervollständigt die Suchmaschine automatisch besonders häufig gesuchte Wortkombinationen. Wer in die Suchmaske von Google beispielsweise den Begriff "Keywords" eingibt, dem zeigt Autocomplete unter anderem die Optionen "Keyword Definition" und "Keyword Beispiele" an. Das bedeutet, dass Nutzer diese Kombinationen besonders oft eingeben. Nützlich ist zudem die Angabe zu ähnlichen Suchanfragen bei Google. Dazu scrollt der Nutzer auf der Seite mit den Suchergebnissen bis ganz nach unten und erhält dort bis zu acht weitere Keyword-Kombinationen als Vorschlag. Über die Website keyword.io lassen sich ebenfalls ohne Anmeldung Schlüsselwörter recherchieren. Schnelle Inspiration liefern zudem Datenbanken, auf denen man nach Synonymen und verwandten Bezeichnungen suchen kann. Hier bieten sich unter anderem die Portale http://synonyme.woxikon.de und http://wortschatz.uni-leipzig.de an.



Der Google Keyword Planner und kostenlose SEO-Alternativen



Eines der wichtigsten Tools für jeden SEO-Profi ist der registrierungspflichtige Keyword Planner von Google. Er hilft dabei, individuell passende Keywords für die eigene Website zu finden, und zeigt zudem deren statistisches Suchvolumen an. Darüber sieht der Nutzer, welches Keyword wie oft aufgerufen wird. Ergänzend dazu analysiert das Tool auf Wunsch eine URL und listet 100 Vorschläge für passende Keywords auf. Seit 2016 zeigt der Keyword Planner nur noch genaue Ergebnisse an, wenn der Nutzer eine Google AdWord-Kampagne schaltet. Wer nicht zahlt, erhält grobe Zahlen. Eine kostenlose Alternative bietet das Tool Schlüsselwort-Recherche des Google-Konkurrenten Bing. Es gehört zum Leistungsumfang der Bing Webmaster Tools. Da die Suchmaschine von Microsoft in Deutschland deutlich seltener genutzt wird als Google, fallen die Suchzahlen entsprechend geringer aus. Tendenzen lassen sich jedoch gut herauslesen. Zusätzlich lassen sich über den eigentlich kostenpflichtigen Moz Keyword Explorer jeden Tag zwei Keyword-Abfragen umsonst durchführen.

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AndreasBippes
AfD Berlin - Falk Rodig deckt Tuberkulose Skandal auf https://www.pr-gateway.de/s/327622 Fri, 22 Sep 2017 20:10:03 GMT
Die Partei AfD (Alternative für Deutschland) in Berlin-Lichtenberg schaut den Behörden verstärkt auf die Finger. Dabei deckt die AfD jetzt auf, dass das Tuberkulose-Zentrum in Lichtenberg der Tuberkulose-Seuchengefahr, wegen der aktuell massenhaften Einschleppung durch Asylbewerber, nicht annähernd gewachsen ist.



Die illegale Einwanderung bringt eine alte Seuche zurück nach Berlin: Tuberkulose, früher bekannt als Schwindsucht. Die Krankheit kann tödlich enden und ist hochansteckend. Diese hoch-gefährliche Lungenkrankheit wird als eine der weltweit tödlichsten Infektionskrankheiten angesehen.

Im Jahr 2016 gab es 396 Tuberkulose-Fälle in Berlin: Tendenz steigend! Auch bundesweit sind die Tuberkulose-Zahlen auf Höchstständen. Und es werden immer mehr Fälle gemeldet.



Die größte Risikogruppe sind Einwanderer. Sie bringen die Krankheit aus Nordafrika und Asien nach Berlin. Tuberkulose kann geheilt werden, für alte Menschen oder kleine Kinder endet die Krankheit oft tödlich. Falk Rodig, Bezirksverordneter der AfD, sagte gegenüber Deutsche Tageszeitung: "Wir müssen unsere Bürger schützen. Die Verwaltung muss dem Seuchenschutz der Bevölkerung absolute Priorität einräumen."



Die Berliner Behörde zur Bekämpfung der Tuberkulose in Berlin ist das sogenannte "Tuberkulose-Zentrum" - im Gender-Amtsdeutsch etwas umständlich bezeichnet als "Zentrum für tuberkulosekranke und gefährdete Menschen". Es befindet sich in der Deutschmeisterstraße 24 in Berlin-Lichtenberg. Die AfD Lichtenberg nahm die Besorgnis der Bürger auf und brachte das Thema im Bezirksparlament Lichtenberg zu Sprache. Die Anfrage der AfD-Fraktion brachte Erschreckendes zutage. Das Tuberkulose-Zentrum in Lichtenberg - das Einzige in Berlin - ist der Seuche nicht gewachsen. Die Krankenschwestern und Ärzte opfern sich auf, aber sie sind zu wenige. Dringend benötigte Stellen sind nicht besetzt, weil die Bezahlung schlecht ist und der Umgang mit den Patienten oft hohe Anforderungen an die Pflegekräfte stellt.



Bezirksstadträtin für Die Linke, Katrin Framke, wiegelt wie von ihr nicht anders zu erwarten, die Anfrage der AfD ab: "Tuberkulose ist kein Problem in Lichtenberg. Wir wollen das Tuberkulose-Zentrum ausbauen, aber es gibt noch Schwierigkeiten." Die SPD reagierte auf die Anfrage der AfD empört. "Wie kommen Sie darauf, dass ein Zusammenhang zwischen Migration und Tuberkulose besteht!", sagte der SPD-Abgeordnete Fritz Wolff erbost.

Falk Rodig, Bezirksverordneter der AfD, kämpft für die Bürger in seinem Stadtbezirk und sagte vor diesem Hintergrund gegenüber Deutsche Tageszeitung: "Man darf den Kopf nicht in den Sand stecken. Die Quarantäne-Stationen müssen dringend und schnellstens ausgebaut werden. Wer eine Lungenklinik mit all dem bedauernswerten Elend darin gesehen hat, weiß, wie erschreckend die Zustände dort sind."



Für Medizin, Bildung und Forschung standen im gesamten Jahr 2016 nur jämmerliche 12 Milliarden Euro zur Verfügung, aber für die Integration von Asylbewerbern wurden satte 6 Milliarden Euro heraus gepulvert (Anm. d. Red.). Der Bund nimmt von den hart erarbeiteten Steuergeldern des deutschen Volkes zur Versorgung der Asylbewerber - bis 2020 - insgesamt rund 93,6 Milliarden Euro. Schockierend ist, dass diese Zahl in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Aufwendungen von Bildung und Forschung für deutsche Bürger stehen. Wenn man sich diese Zahl von unvorstellbaren 93,6 Milliarden Euro, welche deutsche Steuerzahler für Asylbewerber erarbeiten müssen, auf der sprichwörtlichen Zunge zergehen lässt, dann entsprechen diese 93,6 Milliarden Euro, der genauen Hälfte des gesamten Staatshaushaltes von Belgien, was allgemein als Mutterland der Europäischen Union gilt.

Keywords:Falk Rodig, AfD, Berlin, Tuberkulose, Skandal, Die Linke, Asylbewerber, Katrin Framke, Lichtenberg, Fritz Wolff, Bezirksverordneter

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IvetkaStoichkov
Warum Meersalz statt Jodsalz in die Küche gehört https://www.pr-gateway.de/s/327621 Fri, 22 Sep 2017 19:34:34 GMT
Hennef - Es klingt widersinnig und ist deshalb wenigen bekannt: Jodsalz provoziert Jodmangel. Wenn der Körper doch einerseits Jod braucht und ein Jodmangel zu diversen schwerwiegenden Folgeerkrankungen führt, warum kann dann mit Jod angereichertes Speisesalz mehr schaden als nutzen? Die Antwort liegt zum einen in der Komplexität unseres Körpers und seiner Bedürfnisse - und zum anderen in der Eindimensionalität von jodiertem Speisesalz. Das Zusammenspiel dieser Antworten ist entscheidend für unsere Gesundheit, denn viele Menschen leiden heute an einem ernst zu nehmenden Jodmangel. Mit der richtigen Therapie kann ein solcher Mangel jedoch aufgefangen werden, bevor er zu weiteren Erkrankungen führt.



In seiner Praxis für ganzheitliche Medizin hat sich Alfredo Dumitrescu intensiv mit dem Thema Jod und Jodmangel bei seinen Patienten beschäftigt. Über 100 Patienten untersuchte er auf Jodmangel. Dies geschieht am besten durch einen Jod-Belastungstext im 24-Stunden-Urin. Nach einer Jod-Einnahme auf nüchternen Magen wird Urin gesammelt. Über den Urin sollten mindestens 90 Prozent Jod wieder ausgeschieden werden - bei den meisten liegt der Wert aber deutlich niedriger, was auf einen Jodmangel schließen lässt. Der Großteil von Alfredo Dumitrescus Patienten bewegte sich bei Werten von 40 - 70 Prozent, der alarmierendste Wert lag für den Mediziner bei 12 Prozent.



Eine Jodtherapie folgt - je nach Ausprägung und bereits aufgetretenen Begleiterkrankungen - einem festgelegten Einnahmeschema. Es ist empfehlenswert, bei der Jodtherapie sehr langsam vorzugehen und sich von einem erfahrenen Jodtherapeuten beraten zu lassen. Da Jod gleichzeitig ein starkes Entgiftungsmittel ist, kann ein Jodtherapeut gleichzeitig dafür sorgen, dass auch die Entgiftungsorgane in ihrer Funktion unterstützt werden.

Eine Jodtherapie ist bei jedem nachgewiesenen Jodmangel dringend angeraten. Äußere Anzeichen für einen Jodmangel können zunächst kalte Hände und Füße, trockene Haut und brüchige Nägel sein. Auch Muskelkrämpfe, Ödeme, unerklärliche Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche oder Depressionen zählen zu den möglichen Symptomen. Ein Jodmangel schwächt das Immunsystem, fördert die Ablagerung von Giften im Körper und kann zu Kropf, Brustzysten, Prostatakrebs, einer Unterfunktion der Schilddrüse und anderen Leiden führen. Bei chronischen Erkrankungen sollte als Ursache grundsätzlich ein Jodmangel in Betracht gezogen werden. Und selbst bei autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis lässt sich häufig ein Jodmangel feststellen. Bei Hashimoto sollte auf Grund des Krankheitsbildes eine Jodeinnahme jedoch unbedingt unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.



Anfang des 20. Jahrhunderts war Jod vor allem als Desinfektionsmittel zur äußeren und inneren Anwendung bekannt. Eine einzelne Studie führte jedoch 1948 dazu, dass Jod als gefährlich für die Funktion der Schilddrüse eingestuft und verbannt wurde. Die Studie wurde erst 2005 als Irrtum überführt, das schlechte und gesundheitsgefährdende Image von Jod blieb haften. Zu Unrecht. Jod ist wichtig für jede Zelle des Körpers, nicht nur wegen seiner desinfizierenden Wirkung und als Energielieferant. Neue Energie und Wohlbefinden stellen sich bei einer gezielten Jodtherapie ganz schnell ein. Dumitrescu berichtet von einem Patienten, der den Effekt der Jodtherapie beschrieb "wie Fisherman"s Friends" für den ganzen Körper. Auch die Infektanfälligkeit sinkt mit einem ausgewogenen Jodhaushalt im Körper deutlich. Eine Jodtherapie kann bei vielen Erkrankungen zum Beispiel der Prostata oder bei Brustkrebs den Zustand verbessern und in einem frühen Stadium sogar als begleitende Therapie eingesetzt werden.



Warum kann nun Jodsalz zu einem Jodmangel führen? Speisesalz, also raffiniertes Kochsalz, ist Natriumchlorid. Zu viel davon verdrängt wiederum Jod aus den Zellen. Zudem wird Jod dem Speisesalz nur in einer Form, als sogenanntes Iodat, zugesetzt. Die notwendigen Mineralien, die der Körper benötigt, um Jod zu verstoffwechseln, sind im angereicherten Salz nicht mehr enthalten. Fluor, das manchem Salz beigefügt wird, bremst obendrein die Verarbeitung von Jod im Körper. Gut ist dagegen natürliches, unbehandeltes Salz wie Meersalz oder Himalayasalz. Die enthaltene Menge Jod ist zwar geringer, dafür enthalten diese Salze alle anderen Spurenelemente im physiologischen Verhältnis und können damit gut vom Körper aufgenommen werden.

Im Rahmen seiner Joduntersuchungen befragte Alfredo Dumitrescu auch den einzigen Patienten mit einer Jodausscheidung von 91 Prozent. Der verwendete in der Küche zuhause Meersalz. Offensichtlich eine gesunde Empfehlung.

Keywords:Jod, Jodmangel, chronische Krankheiten, Krebs, Schilddrüse, ganzheitliche Medizin, Meersalz

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Dr. UtaHessbrüggen
Das Handwerk als Erlebniswelt - neue Innovationen https://www.pr-gateway.de/s/327619 Fri, 22 Sep 2017 18:09:46 GMT
Innovation unterliegt nicht nur einer generellen Dynamik, sondern diese Dynamik spiegelt sich im Lebenszyklus wider. Dies ist mit der Notwendigkeit verbunden, einen konstanten Prozess der Erneuerung und Neugenerierung von Innovationen im Unternehmen zu ermöglichen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsen steht für Tradition im Maschinenbau der Familien Hahn. Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt.



Innovation lebt aus Werten der Tradition verbunden mit der Region



Bei Hahn Fertigungstechnik wird in die Fortbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert, als Ausbildungsbetrieb die Nachwuchskräfte für die Zukunft ausgebildet. In dem Unternehmen treffen Wissen und Erfahrung auf modernste CNC-Technik - vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung wird präzise und mit hoher Qualität gefertigt. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung zählt zu der sozial-gesellschaftlichen Verantwortung, erläutert Norbert Hahn die gelebte Unternehmenskultur. Identifikation mit dem Unternehmen, dem Leistungsangebot, der Fertigung und dem Ablauf sind erforderlich, um den Anstoß für neue Innovationen zu liefern. Die Einzigartigkeit des Produktes und dessen Nutzenversprechen sind Voraussetzungen, ein Alleinstellungsmerkmal zu erzielen und damit zielgruppenorientiert die Kundenbindung zu erreichen. Benötigt werden neue Ideen, Lösungen und Leistungen, die gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden müssen. Wie entsteht Innovation?



Produktinnovation - Prozessinnovation



Norbert Hahn erläutert, dass wenn Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens zum Gegenstand der Innovation werden, von Produktinnovationen gesprochen wird. Wenn Veränderungen im Prozess der Faktorkombinationen des Unternehmens anstehen, wird von Prozessinnovationen gesprochen. Zu Prozessinnovationen gehören die wesentlichen Produktionsverfahren und Qualitätsmessverfahren, aber auch organische Maßnahmen zur Steuerung des Managements und des Kontrollsystems. Innovationen unterliegen bestimmten Verhaltensweisen im Rahmen eines längeren Zeitraumes.



Norbert Hahn erläutert, dass der ursprüngliche Produktwildwuchs sich bis zu einer Standardisierung veränderte, die sich aufgrund der Markterfahrungen in der ersten Phase als am besten geeignete Befriedigung der Kundenbedürfnisse dargestellt hat. Die Erwartungen der Kunden können somit innovationshemmend wirken. Bekannt ist, dass die Kunden ein Präferenzverhalten und eine besondere Loyalität zum Produkt entwickeln, was vonseiten des Unternehmens mit Marketingmaßnahmen beantwortet wird. Die Entwicklung eines technologischen Standards unter besonderer Berücksichtigung von Fertigungsverfahren leitet dann bereits die nächste Phase ein. Diese Phase ist gekennzeichnet von einem Fokus der Geschäftstätigkeit auf Kosten, Volumina und Kapazitäten.



Klar formuliert: Durch Innovationen, sowohl Produkt- als auch Prozessinnovationen, werden neue Pionierphasen eingeleitet. Dynamik ist das A & O - vom klassischen Handwerker zum digitalen Wirtschaftswunder



Eine wesentliche Unterscheidung in Theorie und Praxis zwischen Produktinnovationen und Prozessinnovationen ist hierbei erforderlich, verdeutlicht Norbert Hahn. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk - und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf zu integrieren. Innovationen stellen die Dynamik für die Weiterentwicklung des Unternehmens dar.

Keywords:Innovation, Handwerk, Tradition, Region, Produkt, Prozess, Dynamik, digital, Fertigungstechnik, Maschinenbau, Dienstleistung, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg, Emsland, Niedersachsen

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NorbertHahn
Würzpaste als Wirtschaftsfaktor https://www.pr-gateway.de/s/327618 Fri, 22 Sep 2017 17:38:32 GMT
Berlin, 22.09.2017 - Tunesien entwickelt sich zum wichtigen Exporteur landwirtschaftlicher Produkte nach Europa, wovon nicht zuletzt der einheimische Agrarsektor profitieren soll. Beispiel dafür ist die tunesische Spezialität Harissa, eine für die nordafrikanische Küche typische scharfe Würzpaste. Das tunesische Ministerium für Industrie und Handel in Zusammenarbeit mit dem tunesischen Verband der Lebensmittelkonservenindustrie (GICA) hat für besonders hochwertiges Harissa die Zertifizierung "Food Quality Label Tunisia" entwickelt. Diese steht für einen streng kontrollierten Herstellungsprozess und soll Chilibauern höhere Erlöse sichern. Europäischen Verbrauchern garantiert das Label, das im Oktober auf der Anuga in Köln einem Fachpublikum vorgestellt wird, die Herstellung nach tunesischem Originalrezept.



Das gelbe Logo mit roter Sonne, das für das "Food Quality Label Tunisia" steht, kennzeichnet nach traditionell tunesischem Rezept hergestelltes Harissa aus mindestens 85 Prozent roten Chilischoten - eine unverzichtbare Zutat der lokalen Küche und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Tunesien. Mit rund 10.000 Tonnen ins Ausland verkauften Produkten jährlich ist das 11-Millionen Einwohner zählende Land Harissa-Exportweltmeister. Über 25.000 Tunesier sind an der Wertschöpfungskette rund um Harissa beteiligt. Tunesische Bauern, die Chilischoten für zertifiziertes Harissa anbauen, profitieren dabei besonders von dem Label. In den vergangenen Jahren konnten sie einen durchschnittlichen Preisanstieg von 25 Prozent im Vergleich zu sonstigen Chiliverkäufen verzeichnen. Said Majbri, Chilibauer aus Zaafrana, berichtet von einer Verdreifachung seiner Anbauflächen: "Früher musste ich meine Chilischoten zu ungünstigen Konditionen an Zwischenhändler verkaufen. Mein neuer Vertrag mit einem Hersteller von zertifiziertem Harissa ermöglicht den Anbau besonders hochwertiger Sorten und die Steigerung der Profitabilität meines Betriebes."



Europäische Verbraucher können die Kennzeichnung, die durch das Projekt PAMPAT - eine Kooperation der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) und dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) - gefördert wird, als Orientierungshilfe für ein hochwertiges Produkt nutzen. Zertifiziertes Harissa unterliegt besonders strengen Anforderungen an Zusammensetzung, Frische und Verarbeitung der Zutaten. Neben scharfen Chilischoten kommen nur Knoblauch, Koriander, Kümmel und Salz in die Dose. Die Herkunft der verwendeten Rohstoffe ist transparent und ebenso nachvollziehbar wie die gesamte Herstellungskette der Gewürzpaste, die in der Küche vielfältig eingesetzt wird; zum Beispiel zum Würzen von Gemüse, Suppen, Saucen und Pastagerichten. Interne und staatlich organisierte externe Kontrollen sichern eine gleichbleibend hohe Produktqualität.



Vom 07. bis 11. Oktober 2017 wird Harissa mit dem "Food Quality Label Tunisia" gemeinsam mit vielen weiteren tunesischen Produkten auf der Anuga in Köln (Halle 11.3), der weltweit größten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke, vorgestellt.

Keywords:Würzpaste

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JessicaKliem
element-i Kinderhaus Bärcheninsel bekam Abgeordneten-Besuch https://www.pr-gateway.de/s/327616 Fri, 22 Sep 2017 16:04:45 GMT
Der Bundestagabgeordnete Dr. Stefan Kaufmann (CDU) besuchte das element-i Kinderhaus Bärcheninsel in Stuttgart-Vaihingen und nahm Ideen mit, wie sich Kita-Qualität weiterentwickeln ließe. Die Kita-Fachleute forderten, den Quereinstieg in den Erzieherinnen- und Erzieherberuf zu erleichtern. Außerdem könnten einheitliche Standards, ein verbindliches Qualitätsmanagement und mehr Transparenz für Eltern dazu beitragen, die Qualität in Kindertageseinrichtungen flächendeckend zu erhöhen.



Stuttgart, 22. September 2017 - Das Team des element-i Kinderhauses Bärcheninsel in Stuttgart-Vaihingen freute sich am vergangenen Freitag (22.09.) über den Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Stefan Kaufmann, der den Wahlkreis Stuttgart-Süd vertritt. Der Abgeordnete nahm sich viel Zeit, um die neu erbaute Kita zu besichtigen und mit den Fachleuten über Themen zu sprechen, die für die Weiterentwicklung der Bildung und Betreuung in Kitas entscheidend sind.



Quereinstieg in die Kita-Pädagogik erleichtern

Kindertagesstätten leiden - vor allem in Großstädten wie Stuttgart - unter akutem Fachkräftemangel. Das bremst den weiteren Ausbau des Angebots deutlich. "Wir engagieren uns mit eigenen Fachschulen sehr in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern", berichtete Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer im Konzept-e Netzwerk, zu dem auch der Träger der Bärcheninsel, das gemeinnützige Unternehmen "Kinder in Stuttgart" gehört. "Doch das reicht nicht. Der Beruf muss attraktiver werden - besonders für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Denn neben den vielen engagierten jungen Kräften benötigen wir gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung in den Kitas. Vielfältige Teams mit Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts sowie mit verschiedenen beruflichen, persönlichen und sozialen Hintergründen sind ein wichtiger Qualitätsfaktor." Wer eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung vorweisen könne, solle die Erzieherinnen- und Erzieherausbildung mit einem "abgespeckten" Fächerkanon absolvieren können, forderte Weegmann. Das senke Zugangshürden.



Verlängerte Betreuungszeiten: Was bedeutet das für die Kinder?

Ebenfalls auf offene Ohren stießen die Fachleute mit ihrem Bericht zum Thema "Verlängerung der Öffnungszeiten". Die Kita Bärcheninsel nimmt am Bundesprogramm KitaPlus teil. "Wir bieten jetzt individuell und flexibel Betreuungszeiten an, die über den regulären Ganztag hinausgehen", erklärte Marcus Rehn, Bereichsleiter Kitas im Konzept-e Netzwerk. Den Trend zu längeren Betreuungszeiten sehe er jedoch auch kritisch: "Ich verstehe, dass Mütter und Väter arbeiten müssen und das unsere Wirtschaft flexible Beschäftigte benötigt. Als Pädagoginnen und Pädagogen verstehen wir uns aber als Lobby für die Kinder. Wir müssen überlegen, wie die Jungen und Mädchen ausreichend Zeit mit ihren Eltern verbringen können. Und wir brauchen neue Konzepte, um die länger werdenden Zeiträume in der Kita für die Kinder gut zu gestalten."



Eltern müssen auf Kita-Qualität vertrauen können

Vor dem Hintergrund länger werdender Betreuungszeiten stelle sich die Frage nach der Qualität von Kitas mit neuer Schärfe, meinten die Pädagogen: "Eltern brauchen die Wahl zwischen unterschiedlichen Einrichtungen mit unterschiedlichen Konzepten. Sie müssen jedoch bei allen von ihnen sicher seien können, dass ihr Kind dort gut aufgehoben ist. Das geht nur mit verbindlichen Standards, einem guten Qualitätsmanagement und mehr Transparenz für die Familien." Die Bundesmittel des geplanten Bundesqualitätsentwicklungsgesetzes sollten hierfür genutzt werden.



Dr. Stefan Kaufmann, nahm diese und weitere Aspekte mit nach Berlin - "in die Koalitionsverhandlungen", wie er sagte.

Keywords:Kita, Kindertagesbetreuung, Stefan Kaufmann, Konzept-e, element-i, Weegmann, Rehn, Bärcheninsel, Kita-Qualität

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LisaBreiter
Integration braucht Sprache https://www.pr-gateway.de/s/327615 Fri, 22 Sep 2017 16:04:42 GMT
Stuttgart/München. Das Erlernen der deutschen Sprache ist für viele Geflüchtete eine große Herausforderung. Integration und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Deutschland setzen aber entsprechend ausreichende Sprachkenntnisse voraus. Diese Basisqualifikation zu vermitteln, ist für viele Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder eine Herausforderung. Denn die Lernmotivation wird bei den Schutzsuchenden oft durch ihren Leidensweg beeinträchtigt.

Dass das Lernen einer Fremdsprache mit Schwierigkeiten verbunden sein kann, kann jeder nachvollziehen, der sich während seiner Schulzeit mit Englisch-, Französisch- oder Lateinvokabeln abmühen musste.

Haben Menschen leidvolle, ja sogar lebensbedrohliche Erfahrungen gemacht, findet der Spracherwerb unter erschwerten Bedingungen statt. Die teilweise traumatischen Erlebnisse beeinflussen das Leben der Migranten in einem hohen Maß, selbst wenn sie sich in Deutschland in Sicherheit wähnen dürfen. So können beispielsweise unscheinbare, für uns oft bedeutungslose Geräusche bei den Geflüchteten Erinnerungen aufleben lassen, die sie erneut in Angst und Panik versetzen. "Oft sind es Kinder, die sich beispielsweise bei der Geräuschkulisse eines Fußballkickerspiels angstvoll zusammenkauern, und versuchen eine Schutzhaltung einzunehmen", erklärt Traumpädagogin Christa Sieber vom Sieber & Paasch Institut in München. "Das Klackern erinnert sie an den Gebrauch von Schusswaffen, die man gegen sie selbst und ihre Familien eingesetzt hat. Diese Kinder gehen dann in eine Art Schockstarre und sind dann für längere Zeit nicht ansprechbar. Jugendliche und erwachsene Flüchtlinge rasten bei einem ähnlichen Trigger urplötzlich aus und zerlegen das Inventar. Das dahinterliegende neuronale Prinzip ist das Gleiche. Die Erinnerung an die Todesängste kappt die Verbindung zur Hirnrinde (dem Cortex). Ein rationales Handeln wird erschwert beziehungsweise gänzlich verhindert.



Und so kann es eben zu einem ohnmächtigen Erstarren (Freeze) oder einem hohen Maß an Aggression kommen", führt die Expertin weiter aus. "Lernen ist jedenfalls dann nicht mehr möglich."

Auch wenn es nicht immer zu solchen Extremsituationen kommen muss, erleben Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten ihre Umwelt anders. Erfahrenes Leid erhöht die Alarmbereitschaft des Körpers. Damit einher geht oft eine erhöhte Unaufmerksamkeit durch anhaltende Schlafstörungen, körperliche Beschwerden oder durch hochaktive Stresschutzreflexe. Traumatisierte können in ihren Mitmenschen aufgrund schlechter Erfahrungen eine potenzielle Gefahr vermuten. Selbst wenn diese die besten Absichten hegen.

Wie aber können Lehrerinnen und Lehrer, die Deutsch als Fremdsprache (DaF) unterrichten damit umgehen? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Krisensituationen zu erkennen und eine Lösung herbeizuführen?

Pädagogen der schulischen Fachbereiche für diese herausfordernde Aufgabe zu sensibilisieren, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, als auch praktikable Methoden für den sofortigen Einsatz anzubieten, ist ein Anliegen des Verlages Ernst Klett Sprachen GmbH. Hierzu ging das Bildungsunternehmen die Kooperation mit dem Münchener Sieber & Paasch Institut ein, welches durch die Reflexintegration bei Kindern und Jugendlichen bekanntgeworden ist. Institutsleiterin Christa Sieber, die unter anderem als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Traumapädagogin in eigener Praxis arbeitet, engagiert sich seit Jahren für eine stärkere Berücksichtigung der neuronalen Entwicklung von jungen Menschen in ein pädagogisches Gesamtkonzept. Denn schulische- und motorische Einschränkungen finden ihre Ursache oft in nicht ausgereiften oder in nicht integrierten frühkindlichen Reflexen.

Auf Grundlage dieser Erkenntnisse und dem Wissen um die Verwundbarkeit der menschlichen Psyche ist die Veranstaltungsreihe von Ernst Klett Sprachen ein Meilenstein für eine positive und nachhaltige Integrationsarbeit. Deutsch verstehen und sprechen zu können bedeutet weit mehr, als sich zu verständigen oder mitzuteilen. Mit zunehmenden Sprachkenntnissen gewinnen Schutzssuchende und Migranten an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Das Einleben in die noch fremde Gesellschaft fällt leichter.

Interessierte Fachkräfte haben noch am 28.09. in Berlin, am 03.11. in Köln und am 11.11.2017 in Frankfurt/Main die Gelegenheit an der Fortbildung teilzunehmen. Die Veranstaltungen finden in den Klett-Treffpunkten der jeweiligen Orte statt.

Weitere Informationen sind auf der Webseite klett-sprachen.de/fortbildungen nachzulesen.

Keywords:Sieber & Paasch Institut, Integration, Traumapädagogik, Fachvortrag, Ernst Klett Sprachen, RIT, Reflexintegration, Jugendcoaching, GNPE, Christa Sieber, Fortbildung, Unterstützung, München, Stuttgart

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LudgerBrenner
Der Startup VitalCoop ZeoPlan - Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt in Genossenschaft. https://www.pr-gateway.de/s/327610 Fri, 22 Sep 2017 15:59:36 GMT
(NL/9349359200) Fast 22 Millionen Menschen in Genossenschaften, über 600.000 Vereine, fast 50 Mio. Menschen in Kirchen und Religionsgemeinschaften, über 1,3 Mio. Menschen Mio. Menschen in Parteien, die Republik ist ein riesiger Coop . Auch die ca. 39 Mio. Menschen in Unternehmen wirken bereits meist noch unbewusst kooperativ. Zusammengefasst kann man sagen: Deutschland ist ein Land der Gruppen-Coops. Es lohnt sich der Frage nachzugehen, wie es um die Vitalität der Menschen in diesen Gruppen steht, bzw. wie bewusst sich bereits diese Institutionen um die Vitalität ihrer Gruppenangehörigen bemühen.

Im Genossenschaftsbereich scheint dies noch zu wenig ausgeprägt zu sein. Diese Lücke gilt es zu schließen, so Gerd K. Schaumann (Vorstand MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.) Mit einer entsprechenden Fachtagung sollte das Bewusstsein in Richtung von mehr Vitalität geschärft werden.





Die Auftaktveranstaltung von MMW in Gemeinschaft mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- und Prüfungsverband e.V. - richtete sich zunächst an Genossenschaften. Weitere Veranstaltungen werden für Vereine, etc. folgen.

Das Thema der Veranstaltung lautete entsprechend: Den Vital-Faktor in Genossenschaften bewusst machen und fördern.

Dabei ging es vor allem um die Besonderheit von Genossenschaften, aufgrund der gesetzlichen Pflicht - $1 GenG zur Förderung ihrer Mitglieder.

Festgestellt wurde in den Eingangs-Referaten zunächst, dass - ein weit verbreiteter - Irrtum besteht, dass die Mitglieder-Förderung sich lediglich auf den satzungsmäßigen Unternehmensgegenstand bezieht. Auf den Punkt gebracht, heißt Förderung jedoch: Alles, was die Mitglieder zu fördern beschließen, ist Teil des Förderauftrags einer Genossenschaft.

Damit war deutlich, dass jede Genossenschaft sofern es die Mitglieder beschließen und es nicht bereits in der Satzung enthalten ist, jederzeit quasi den Vital-Faktor aktivieren kann.

Und, dass so etwas Sinn macht, darüber berichteten zahlreiche Vertreter von Genossenschaften.

Der Wille allein, reicht jedoch offensichtlich nicht aus, denn die Steuerbehörden haben offensichtlich Schwierigkeiten so etwas steuerrechtlich nachzuvollziehen.

Ein Aufsichtsrat einer Genossenschaft formulierte das so:

Wären unsere Mitglieder Maschinen, wäre es einfacher, denn dann könnten wir problemlos Pflege- und Materialaufwand in die Kosten buchen. Was zunächst nicht nachvollzogen wurde, klärte sich auf. Eine Genossenschaft hatte den Vital-Faktor bereits in Aktion gebracht, indem sie für ihre Mitglieder und Mitarbeiter BioKost zum Verzehr während der Arbeitszeit einkaufte. Das Finanzamt lehnte sowohl die Erstattung der Umsatzsteuer, wie auch das Einbuchen als Kosten ab. Die recht lapidare Antwort lautete, dies seien keine Betriebskosten.



Dem Vorgang so waren sich alle Anwesenden einig muss nachgegangen werden, weitere Genossenschaften sollen ermuntert werden, ähnlich zu verfahren. Erst dann, wenn das Problembewusstsein geschärft ist, so ein Vorstand, kann sich eine solche Steuersicht ändern. Dass dieser Vorgang längst nicht nur Thema von Genossenschaften ist, zeigten auch Hinweise auf andere Unternehmensformen.

Man entschied zunächst, sich darauf zu verständigen, zwischen einem aufwandsbezogenen und einem gruppenbezogenen Förderzweck zu unterscheiden.

Damit wurde gut verdeutlicht, dass Fördern in einer Genossenschaft oder Gruppe nicht unbedingt zu (geldwertem) Aufwand führen muss, sondern es zahlreiche andere (Vital-) Vorteile für Mitglieder /Beschäftigte geben kann.



Ein entsprechendes Beispiel für einen VitalCoop stellte Detlev H. Köhler bei MMW für den neu eingerichteten Bereich Menschen Machen Gesundheit zuständig vor: Das Projekt ZeoPlan.



Bei ZeoPlan geht es um den Einsatz des Naturproduktes ZEOLITH. Dies ist Vulkangestein, dem eine enorm große Wirk-Breite zur Vitalisierung von Menschen, Tieren, Böden, etc. zugeschrieben wird. Zeolith ist trotz vorliegender Belege in der Bevölkerung (noch) weitgehend unbekannt. Besonders positive Eigenschaften entwickelt Zeolith zur Entgiftung.

Weithin unbekannt ist auch, dass tausende von Tonnen Zeolith bei den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl, Fukushima und Harrisburg zur Dekontaminierung eingesetzt wurden

Für Köhler und eine Gruppe von Wissenschaftlern war dies Grund genug, um zu diesem Thema weiter zu forschen.

Die Ergebnisse waren erdrückend positiv. Zeolith, so Köhler kann heute als so etwas wie eine Grundlage zur Vitalisierung gesehen werden, besonders wegen seiner besonderen Fähigkeit, zur Entgiftung.

Er sieht insbesondere folgende Vital-Bereiche für Zeolith:



* Menschen (Darmsanierung, Entgiftung)

* Landwirtschaft(Bodenverbesserung, Gülle, Tierfutter, Stallklima, Streu)

* Obst- Gemüse- und Weinanbau (Bodenverbesserung, Schimmelreduzierung)

* Wohnen, Haushalt (Schimmelreduzierung, Geruchsneutralisierung, Fleckenentfernung, etc.)

* Streusalzersatz, etc.



Das ließ die Idee zur Gründung einer Einkaufs- und Handelsgenossenschaft für Zeolith und Naturstoffe (Bentonit, etc.). reifen, das Projekt ZeoPlan. Das Ziel der Genossenschaft: Zeolith zu angemessenen Preisen, in hoher Qualität, zertifiziert, in größeren Chargen vor allem für für Wiederverkäufer und Großabnehmer verfügbar zu machen.

Gerd K. Schaumann verglich das Projekt ZeoPlan mit der erfolgreichen Teekampagne von Prof. Faltin. Auch dort ging es darum, mit einfachen Mitteln, eine Idee zu realisieren, in deren Mittelpunkt vor allem die Nutzer standen. Damals, wie auch heute bei ZeoPlan, gibt es nicht nur Unterstützer, denn es steht viel auf dem Spiel, vor allem für diejenigen, die eher Medizin oder Dünger verkaufen wollen.

MMW so der Vorstand unterstützt begrüßt diesen Startup besonders deshalb, weil er zeigt, was in Kooperation alles zu bewegen ist und dass Kooperation zugleich Wertebezug bedeutet. Der MENSCH steht nach innen und außen - im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivität und der Coop ist sich seiner Verantwortung gegenüber Leben und Umwelt bewusst.

Gerd K. Schaumann fasst das Ergebnis der Veranstaltung zusammen:

Moderne Genossenschaften und Kooperationen in vielfältigster Form sind die Boten für eine Wirtschaft des Miteinanders. Wir sind auf gutem Wege zu zeigen, dass der Dominanz von Denken und Handeln im Gegeneinander (Konkurrenz) in Wirtschaft und Gesellschaft, nunmehr Menschen und Institutionen eine wahre Option (Auswahl) angeboten wird.

Wir sind sicher, dass solche Beispiele wie ZeoPlan dazu beitragen, das Bewusstsein für (noch) mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation zu erhöhen. VitalCoop ist zugleich ein wichtiges Element des WirKraft-Konzeptes, weil damit noch klarer wird, dass der Mensch ganzheitlich im Mittelpunkt des Geschehens steht. VitalCoop ist deshalb auch für Vereine und jede Form von Gruppen (Unternehmen, Kirchen, Parteien, etc.) eine interessante Sichtweise, um Attraktivität und SogKraft zu steigern. Jede Erhöhung des Vital-Faktors in einem Unternehmen wird nicht nur dazu beitragen können, Krankenstände zu reduzieren und Sozialkassen zu entlasten, sondern auch das Betriebsklima befördern. VitalCoop als Marketinginstrument? Worum eigentlich nicht

Keywords:VitalCoop, Genossenschaften, DEGP, Zeolith, ZeoPlan, Vereine

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Gerd K.Gerd K. Schaumann
Holfelder-Textilshop bietet moderne und funktionelle Teambekleidung https://www.pr-gateway.de/s/327614 Fri, 22 Sep 2017 15:58:47 GMT
Für Unternehmen, die sich in einem einheitlichen Licht präsentieren möchten, bietet die Holfelder GmbH in ihrem Holfelder-Textilshop vielfältige moderne Firmenbekleidung. Das Angebot an Oberkörperbekleidung reicht beispielsweise von T-Shirts und Langarmshirts über Hemden und Blusen bis hin zu Jacken und Westen. Auch Trachtenartikel sind in dem Onlineshop erhältlich. Einen weiteren Teil des großen Sortiments macht Funktionsbekleidung aus. Die Funktionsshirts und -jacken sind atmungsaktiv und bieten ein besonders angenehmes Tragegefühl, sowohl bei Sportevents als auch für Messeauftritte u. Ä. Sie können in zahlreichen Farben und Größen sowie als Herren- und Damenmodelle gekauft werden.



Individuell veredelte Teambekleidung



Holfelder bietet für alle Werbetextilien im Shop eine individuelle Veredelung im Stil der Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens an. Zu den Veredelungsmöglichkeiten gehören unter anderem Stick, Flocktransfer sowie verschiedene Drucktechniken wie der textile Siebdruck, Transferfoliendruck und Thermosublimationsdruck. Bei den einzelnen Produkten im Onlineshop ist aufgeführt, welche Veredelungsarten für das entsprechende Textil geeignet sind. Zudem berät das Team der Holfelder GmbH Kunden ausführlich rund um die unterschiedlichen Varianten, um zum Beispiel auf der Berufsbekleidung das Logo des Unternehmens aufzubringen.



Im Holfelder-Textilshop finden Interessenten neben dem breiten Sortiment zusätzlich viele nützliche Informationen, etwa zu den Vorzügen der einzelnen Druck- und Stickmethoden. Darüber hinaus sind Tipps zur Textilpflege und zum richtigen Maßnehmen auf der Seite enthalten.

Keywords:Firmenbekleidung, Berufsbekleidung mit Logo, Werbetextilien Shop

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PeterHolfelder
OLG Köln: Canada Gold Trust kann Ausschüttungen nicht zurückfordern https://www.pr-gateway.de/s/327613 Fri, 22 Sep 2017 15:41:10 GMT
Es muss Rudolf D., Geschäftsführer der XOLARIS Verwaltungs GmbH und damit auch der Canada Gold Trust-Funds, schon gewaltig auf den Magen geschlagen sein, was das Oberlandesgericht (OLG) Köln dort in einem Beschluss vom 26.07.2017 festhielt.



Canada Gold Trust KG: Berufung zurückgewiesen - keinen Anspruch auf Rückforderung



Die rheinischen Oberlandesrichter haben ein Urteil des Landgerichts Köln im Beschlusswege aufrechterhalten und die Berufung einer Canada Gold Trust KG zurückgewiesen. Die Fondgesellschaft wollte, wie es republikweit zu beobachten war, die an den Anleger gezahlten Ausschüttungen unter Berufung auf eine ominöse Vertragsklausel zurückfordern. Der viel beschworene § 24.8 des Gesellschaftsvertrages sah vor, dass die Fondsverwaltung im Falle eines "unvorhergesehenen Liquiditätsbedarfs" die an die Anleger gewährten Entnahmen zurückverlangen kann.



Verbraucher fragen nach - Unvorhergesehener Liquiditätsbedarf?



Der verständige Verbraucher fragt sich, was ein unvorhergesehener Liquiditätsbedarf ist? Für wen unvorhergesehen: etwa für Rudolf Döring? Für die vorherige Geschäftsführung um Herrn P. und Herrn Sch., denen die Fondsgesellschaften ihrerseits eine pflichtwidrige Verwendung der Darlehensmittel vorwirft? Die Hintergründe erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, die Berliner Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte vertritt eine Vielzahl von geschädigten Canada Gold Trust Anlegern und hat vor dem Landgericht Konstanz ein Urteil auf Prospekthaftung gegen Herrn Schmolinski und Herrn Prasch durchsetzen können. Danach haften beide wegen einer betrügerischen Falschprospektierung.



Klagen der Canada Gold Trust KGen werden abgewiesen



"Die aktuelle Fondgeschäftsführung rund um Herrn D. sei überrascht, dass die vorherigen Verantwortlichen der Canada Gold Trust Gruppe pflichtwidrig die Fonds aushöhlten und die Gelder zur Seite geschafft haben. Das ist im Kern die Begründung der Klagen gegen die betroffenen Anleger, mit welchen die Gelder zurückgefordert werden sollen. Röhlke Rechtsanwälte Meinung nach ist die Aushöhlung der Fondgesellschaften allerdings nicht unvorhergesehen geschehen, sondern eiskalt geplant von den Verantwortlichen. Hierauf muss bei der Auslegung des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages auch abgestellt werden: Für die damaligen Verantwortlichen konnte es nicht unvorhergesehen sein, dass auf einmal Geld in den Kassen fehlt, weil die Verantwortlichen es mit vollen Händen zur Seite geschafft haben. Die unklare Fassung dieser Vertragsnorm führt jedenfalls aktuell dazu, dass Gerichte verstärkt die Klagen der Canada Gold Trust KGen abweisen. Dies dürfte den Verantwortlichen offensichtlich nicht schmecken", meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.



Presseveröffentlichung: Beschimpfung der Gerichte



"In einer Presseveröffentlichung vom 05.09.2017 geißelt der jetzige Geschäftsführer die angebliche Oheim-Rechtsprechung der Gerichte unseres Nanny-Staats, die sich erdreisten, mündige Bürger vor Betrügern zu schützen", meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.



Rudolf D. teilt in den Presseveröffentlichungen mit, seiner Meinung nach seien Bürger, die sich an einem Fonds beteiligen, generell finanziell so gut ausgestattet, dass sie als verständig genug zu gelten hätten, die Vertragsklausel des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages so zu verstehen, wie Döring es will. Diese mündigen Bürger könnten also durchaus noch weiteres Geld in die Fonds zahlen.



Wozu, ist allerdings immer noch unklar, gibt der erfahrene Jurist zu bedenken. Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach ist das von der Fondgeschäftsführung vorgeschlagene Rettungskonzept nicht tragfähig, vielmehr wird das Leiden der Anleger unnötig verlängert.



Betroffene und geschädigte Anleger sollten ihre Lage realistisch betrachten. Canada Gold Trust KG-Anleger sollten sich von spezialisierten Rechtsanwälten Hilfe und Beratung durch kompetenten und fairen Rat einholen. Die Lage ist komplex genug. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 03342 / 4 25 15 38 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Keywords:XOLARIS Verwaltungs GmbH, Canada Gold Trust KG, Oberlandesgericht, Liquiditätsbedarf, Klage, Rückzahlung, Anlegerschutz, Gesellschaftsvertrag, Rechtsanwalt, Christian-H. Röhlke, Berlin

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Christian-H.Röhlke
Erlangen und Hüttenberg trennen sich unentschieden https://www.pr-gateway.de/s/327611 Fri, 22 Sep 2017 15:16:03 GMT
Der HC Erlangen trennte sich am Abend vor 3.314 Zuschauern vom TV Hüttenberg mit 26:26 (15:14) unentschieden. Die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson rangiert nach der Punkteteilung mit den Hessen auf Platz elf der DKB Handball-Bundesliga und ist in einer Woche nun beim aktuellen Tabellenführer TSV Hannover-Burgdorf zu Gast.



Robert Andersson schickte die gleiche Startaufstellung auf das blaue Rechteck in der Arena Nürnberger Versicherung wie beim Auswärtsauftritt vor einer Woche beim deutschen Vizemeister aus Flensburg. Den einzigen Wechsel nahm der Schwede auf der Mittelposition vor, auf der gegen einen extrem offensiv-verteidigenden Aufsteiger aus Hüttenberg Nico Büdel Regie führte. Der fränkische Erstligist kam ordentlich ins Spiel, Gorazd Skof im Erlanger Tor konnte direkt einige Würfe der Hessen parieren und auch in der Offensive spielten die Mannen um Kapitän Michael Haaß ihre Angriffe überlegt zu Ende. In der Folgezeit bekam der HC Erlangen immer mehr Probleme mit seinen Abschlüssen. Freie Würfe wurden liegen gelassen und es war einer agilen Abwehr zu verdanken, dass der Gastgeber mit einer Führung in die Halbzeit ging.



Starker Gäste-Torwart vereitelte viele Chancen

Nach dem Wechsel konnte der HC Erlangen direkt mit einem Doppelschlag auf drei Tore davonziehen. In dieser Phase des Spiels hatte der HC Erlangen das erste Mal an diesem Abend die Möglichkeit für eine Vorentscheidung zu sorgen. Wieder brachten die Franken den Ball gleich mehrfach nach überlegt rausgespielten Angriffen nicht am starken Gäste-Keeper vorbei. Kurz vor dem Ende parierte Skof bei einer 1-Tor-Führung einen 7-Meter und der TV Hüttenberg setzte in der Schlussminute mit einer 1gegen1-Deckung alles auf eine Karte. Jonas Link traf die Latte, den Abpraller nahm Christoph Steinert auf und das Schiedsrichtergespann entschied zur Verwunderung der über 3.300 Zuschauer in der ARENA auf Stürmerfoul. Den Gegenzug nutze der Gast zum Ausgleich. Mit 26:26 trennt sich der HC Erlangen von einem starken Aufsteiger aus Hüttenberg und möchte am kommenden Donnerstag in Hannover den verlorenen Punkt wieder nach Franken holen.



Schwedischer Ex-Nationalspieler wurde auch eingesetzt

Der für den verletzten Johannes Sellin neu verpflichtete schwedischen Ex-Nationalspieler Marcus Enström wurde in der zweiten Halbzeit eingesetzt. Der 30-Jährige Rechtsaußen konnte gleich mit einem Treffer ein kleines Ausrufezeichen setzen und auch mit seiner großen, internationalen Erfahrung in der Abwehr mithelfen.



Trainerstimmen nach dem Spiel:

Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): "Wir haben heute in der Offensive einfach zu viel liegen lassen und die Chancen nicht genutzt, die wir uns herausgespielt haben."

Adalsteinn Eyjolfsson (Trainer des TV Hüttenberg): "Ich bin heute mit meiner Defensive und der Torhüterleistung sehr zufrieden. Wir fahren mit einem Punkt aus Nürnberg nach Hause, der uns sehr glücklich macht."

Sport begeistert die Menschen und bringt sie emotional zusammen. https://www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Kreisläufer Nico Büdel (#20).



Informationen unter: http://www.hc-erlangen.de

Keywords:Handball-Bundesliga, Erlangen, HC Erlangen, TV Hüttenberg, DKBHBL, HJKrieg, hl-studios, Robert Andersson, Johannes Sellin, Arena Nürnberger Versicherung, Marcus Enström, Metropolregion Nürnberg

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Hans-JürgenKrieg
Cat-Domains: Dann kam die Polizei... https://www.pr-gateway.de/s/327609 Fri, 22 Sep 2017 14:24:59 GMT
Am 1. Oktober soll laut den Plänen der katalanischen Regionalregierung ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens stattfinden.



Die spanische Regierung hält dieses Referendum für rechtswidrig und setzt die spanische Polizei ein, um es zu verhindern.



Wie jetzt bekannt wurde, hat die spanische Polizei die Büros von PuntCAT, der Registrierungsstelle der .cat-Domains durchsucht. Die Cat-Domains sind die Domains der katalanischen Sprachgemeinschaft.



Die spanische Polizei nahm alle Computer im Büro mit, verhaftete den technischen Leiter von PuntCAT und sperrte den Inhalt der Domain recoct1.cat, der das Referendum zum Inhalt hatte.



Die übrigen 40.000 Cat-Domains blieben online, weil sie auf externen Rechner gehostet sind und nicht von den Computern im Büro von PuntCAT abhängen.



Die Electronic Frontier Foundation äußerte sich zu dem Vorgang und mißbilligte das Vorgehen der spanischen Behörden:



"We have deep concerns about the use of the domain name system to censor content in general, even when such seizures are authorized by a court, as happened here. And there are two particular factors that compound those concerns in this case. First, the content in question here is essentially political speech, which the European Court of Human Rights has ruled as deserving of a higher level of protection than some other forms of speech. Even though the speech concerns a referendum that has been ruled illegal, the speech does not in itself pose any imminent threat to life or limb."



Wer jetzt -auch aus Solidarität- Cat-Domains registrieren will kann das bei von PunktCAT akkreditierten Registraren wie die Secura GmbH nach wie vor tun.





Hans-Peter Oswald



http://www.domainregistry.de/cat-domains.html

Keywords:Cat-Domain,Cat-Domains,.cat, Unabhängigkeitsreferendum Kataloniens,Barcelona,Katalonien,Spanien,Polizei

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Hans-PeterOswald
Bald mehr Bürgerbeteiligung in Österreich möglich https://www.pr-gateway.de/s/327602 Fri, 22 Sep 2017 13:57:59 GMT
Die schlagkräftigste Demokratieplattform Österreichs, Österreich entscheidet, greift

als überparteiliche Interessensvertretung für die Verbesserung der Demokratie in die

heiße Wahlkampfphase ein. Ziel der Initiative ist es, mit dem Verbindlichen

Volksentscheid mehr Mitspracherecht für die Bürger*innen zu erreichen und damit die

Qualität der Regierungsarbeit entscheidend zu verbessern. Die Mehrheit der

Spitzenkandidat*innen hat bereits zugesichert dieses Anliegen zu unterstützen, wie

eine kürzlich von Österreich entscheidet durchgeführte Umfrage zeigt. Auf der neuen

Website entscheidet.at stellt sich die Bewegung umfassend vor.

Vielerorts ist die Hoffnung auf eine Veränderung der Lage nach den Neuwahlen getrübt. Die

parteiunabhängige Kampagne Österreich entscheidet sorgt in einer Zeit der allgemeinen

Resignation angesichts des politischen Stillstandes nun für frischen Wind. Mit der

Einführung des Verbindlichen Volksentscheides soll den Österreicher*innen

ein Instrument in die Hand gegeben werden, mit dem es erstmals möglich ist, direkten

Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen.

"Findet ein Vorschlag genug Unterschriften, muss es eine Abstimmung dazu geben, deren

Ergebnis umgesetzt werden muss. Diese Verbindlichkeit fehlt bei allen bisherigen

Instrumenten der Bürger*innenbeteiligung in Österreich", erklärt dazu Initiator Hermann

Arnold. Für die Einführung des Verbindlichen Volksentscheids ist eine

Verfassungsänderung nötig, die eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat und eine

Volksabstimmung erfordert.

Mit dem Anliegen trifft die Initiative den Puls der Zeit, denn immer mehr Bürger*innen dieses

Landes fordern ein Mitspracherecht auch abseits der Wahlen. Eine Forderung, die auch

unter den Politiker*innen aller Lager große Zustimmung findet. ÖVP-Spitzenkandidat

Sebastian Kurz sieht in dem vorgeschlagenen politischen Instrument Vorteile und meint

dazu: "Mit dem Verbindlichen Volksentscheid erhalten Bürgerinnen und Bürger mehr

Mitspracherecht. Entscheidungen der Politiker können besser mit den Menschen

rückgekoppelt werden. Das vermehrt den Druck, notwendige Reformen nicht zu

verschleppen."

Ulrike Lunacek von den Grünen sieht in der Einführung des Verbindlichen

Volksentscheides eine Belebung der Demokratie, weil auch die Bürger*innen Ideen

einbringen und Abstimmungen darüber initiieren können. Das ermögliche eine stärkere

Identifikation der Bürger*innen mit dem Staat und der Politik und stärke den Dialog zwischen

Parlament und Wähler*innen. "Damit dies gelingt müssen Begleitregelungen erlassen

werden, die eine sachliche und ausgewogene Debatte fördern", ergänzt sie.

Positionen der Spitzenkandidaten zur Bürgerbeteiligung

Um den Verbindlichen Volksentscheid umzusetzen, lanciert Österreich entscheidet eine

umfassende Informations- und Werbekampagne, sammelt Unterschriften und arbeitet mit

gleich gesinnten Organisationen wie mehr demokratie!, aktiv demokratie und democracy

international zusammen.

Weiterführende Informationen

Anfragen für einen Interview-Termin zum Ergebnis der Studie unter den

Spitzenkandidat*innen und zu den Hintergründen der Kampagne von Österreich

entscheidet richten Sie bitte an presse@entscheidet.at

Veranstaltungsaviso

Österreich entscheidet wird am mehr demokratie! Camp vom 29.9. bis 1.10. im Alten

Schlachthof in Wels vertreten sein. Alle Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen, am

dortigen Presse-Mittagessen von Österreich entscheidet teilzunehmen. Die Anzahl der

Plätze ist beschränkt.

Um Anmeldung bis zum 27.September unter presse@entscheidet.at wird gebeten.

www.entscheidet.at

Keywords:Österreich entscheidet, Verbindlicher Volksentscheid, direkte Demokratie

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TanjaLackner
Neue Generation der Stromaggregate https://www.pr-gateway.de/s/327600 Fri, 22 Sep 2017 13:49:19 GMT
Die Bredenoord GmbH verkündet den Start einer neuen Aggregat-Generation im Produktsegment der mobilen Stromaggregate. Ab Herbst 2017 wird es bei Bredenoord neue Aggregate mit effizienteren Motoren geben, die zur Reduzierung der Lärmemission beitragen und so laut Hersteller nachhaltiger eingesetzt werden können.



Die Bredenoord GmbH, Hersteller und Vermieter von dezentralen Energiesystemen, setzte schon in den vergangenen Jahren auf Nachhaltigkeit in der Herstellung von Stromaggregaten. So hat das Unternehmen zum Beispiel die eigene Entwicklung von Hybridaggregaten vorangetrieben und vertreibt seit 2012 den ESaver im eigenen Sortiment. Doch auch Solarstrom wird von der Firma effizient bei der temporären Stromversorgung genutzt. So versorgte Bredenoord zum Beispiel das Taubertal-Festival mit Strom unter Einsatz des eigens entwickelten Mobile Solar Plant.



Die neue Generation Bredenoord-Aggregate soll auf die Entwicklungen und Erfahrungen der letzten Jahre aufbauen und nicht nur für mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen, sondern auch für mehr Nutzungskomfort. Ein Vorteil der neuen Serie ist beispielsweise das ergonomische Design, wodurch demjenigen, der das Aggregat anschließt und es betreibt, eine bessere Arbeitshaltung ermöglicht wird. Doch auch die Entwicklung der Motoren ist auf dem neuesten Stand und verspricht laut Hersteller mehr Effizienz und Kraftstoffeinsparung.



Erfahrung ist etwas, was die Bredenoord GmbH mit mehr als 80 Jahren Unternehmensgeschichte vorweisen kann. Das Familienunternehmen wurde 1937 in den Niederlanden gegründet und ist mittlerweile in ganz Europa aktiv, insbesondere in Deutschland, Belgien, Dänemark und in den Niederlanden. In Deutschland richtet sich der Fokus des Unternehmens vor allem auf die Vermietung von Stromaggregaten. Mit drei deutschen Niederlassungen in Hamburg, Schopsdorf und Wörnitz verfügt das Unternehmen über ein gut verzweigtes, logistisches Netz für die Lieferung von temporären Energieversorgungslösungen.



Im Herbst 2017 werden die ersten Aggregate vom Band rollen und das Unternehmen ist gespannt auf das Kundenfeedback. Toon Bruining, Manager Rental: "Unser Ziel ist es, den Kunden Stromsicherheit zu bieten. Um das zu erreichen, haben wir uns mit all unser Erfahrung dafür eingesetzt, eine neue Generation von Aggregaten zu entwickeln. Jetzt ist es an der Zeit, die Kunden zu Wort kommen zu lassen und ihre Erfahrungen mit den neuen Systemen auszuwerten. Daraus können wir lernen und somit an der Weiterentwicklung arbeiten."

Keywords:Vermietung von Stromaggregaten, Stromaggregate mieten, Stromerzeuger, Produktneuheit, Industrie, Baubranche, Veranstaltungsbranche, Notstromversorgung, Bredenoord

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BennoBietz
Das Beispiel ZeoPlan - Genossenschaften übernehmen ganzheitlich Verantwortung für Menschen, Leben und Umwelt. https://www.pr-gateway.de/s/327606 Fri, 22 Sep 2017 13:41:43 GMT
(NL/2697196726) Fast 22 Millionen Menschen in Genossenschaften, über 600.000 Vereine, fast 50 Mio. Menschen in Kirchen und Religionsgemeinschaften, über 1,3 Mio. Menschen Mio. Menschen in Parteien, die Republik ist ein riesiger Coop . Auch die ca. 39 Mio. Menschen in Unternehmen wirken bereits meist noch unbewusst kooperativ. Zusammengefasst kann man sagen: Deutschland ist ein Land der Gruppen-Coops. Es lohnt sich der Frage nachzugehen, wie es um die Vitalität der Menschen in diesen Gruppen steht, bzw. wie bewusst sich bereits diese Institutionen um die Vitalität ihrer Gruppenangehörigen bemühen.

Im Genossenschaftsbereich scheint dies noch zu wenig ausgeprägt zu sein. Diese Lücke gilt es zu schließen, so Gerd K. Schaumann (Vorstand MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.) Mit einer entsprechenden Fachtagung sollte das Bewusstsein in Richtung von mehr Vitalität geschärft werden.





Die Auftaktveranstaltung von MMW in Gemeinschaft mit dem DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- und Prüfungsverband e.V. - richtete sich zunächst an Genossenschaften. Weitere Veranstaltungen werden für Vereine, etc. folgen.

Das Thema der Veranstaltung lautete entsprechend: Den Vital-Faktor in Genossenschaften bewusst machen und fördern.

Dabei ging es vor allem um die Besonderheit von Genossenschaften, aufgrund der gesetzlichen Pflicht - $1 GenG zur Förderung ihrer Mitglieder.

Festgestellt wurde in den Eingangs-Referaten zunächst, dass - ein weit verbreiteter - Irrtum besteht, dass die Mitglieder-Förderung sich lediglich auf den satzungsmäßigen Unternehmensgegenstand bezieht. Auf den Punkt gebracht, heißt Förderung jedoch: Alles, was die Mitglieder zu fördern beschließen, ist Teil des Förderauftrags einer Genossenschaft.

Damit war deutlich, dass jede Genossenschaft sofern es die Mitglieder beschließen und es nicht bereits in der Satzung enthalten ist, jederzeit quasi den Vital-Faktor aktivieren kann.

Und, dass so etwas Sinn macht, darüber berichteten zahlreiche Vertreter von Genossenschaften.

Der Wille allein, reicht jedoch offensichtlich nicht aus, denn die Steuerbehörden haben offensichtlich Schwierigkeiten so etwas steuerrechtlich nachzuvollziehen.

Ein Aufsichtsrat einer Genossenschaft formulierte das so:

Wären unsere Mitglieder Maschinen, wäre es einfacher, denn dann könnten wir problemlos Pflege- und Materialaufwand in die Kosten buchen. Was zunächst nicht nachvollzogen wurde, klärte sich auf. Eine Genossenschaft hatte den Vital-Faktor bereits in Aktion gebracht, indem sie für ihre Mitglieder und Mitarbeiter BioKost zum Verzehr während der Arbeitszeit einkaufte. Das Finanzamt lehnte sowohl die Erstattung der Umsatzsteuer, wie auch das Einbuchen als Kosten ab. Die recht lapidare Antwort lautete, dies seien keine Betriebskosten.



Dem Vorgang so waren sich alle Anwesenden einig muss nachgegangen werden, weitere Genossenschaften sollen ermuntert werden, ähnlich zu verfahren. Erst dann, wenn das Problembewusstsein geschärft ist, so ein Vorstand, kann sich eine solche Steuersicht ändern. Dass dieser Vorgang längst nicht nur Thema von Genossenschaften ist, zeigten auch Hinweise auf andere Unternehmensformen.

Man entschied zunächst, sich darauf zu verständigen, zwischen einem aufwandsbezogenen und einem gruppenbezogenen Förderzweck zu unterscheiden.

Damit wurde gut verdeutlicht, dass Fördern in einer Genossenschaft oder Gruppe nicht unbedingt zu (geldwertem) Aufwand führen muss, sondern es zahlreiche andere (Vital-) Vorteile für Mitglieder /Beschäftigte geben kann.



Ein entsprechendes Beispiel für einen VitalCoop stellte Detlev H. Köhler bei MMW für den neu eingerichteten Bereich Menschen Machen Gesundheit zuständig vor: Das Projekt ZeoPlan.



Bei ZeoPlan geht es um den Einsatz des Naturproduktes ZEOLITH. Dies ist Vulkangestein, dem eine enorm große Wirk-Breite zur Vitalisierung von Menschen, Tieren, Böden, etc. zugeschrieben wird. Zeolith ist trotz vorliegender Belege in der Bevölkerung (noch) weitgehend unbekannt. Besonders positive Eigenschaften entwickelt Zeolith zur Entgiftung.

Weithin unbekannt ist auch, dass tausende von Tonnen Zeolith bei den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl, Fukushima und Harrisburg zur Dekontaminierung eingesetzt wurden

Für Köhler und eine Gruppe von Wissenschaftlern war dies Grund genug, um zu diesem Thema weiter zu forschen.

Die Ergebnisse waren erdrückend positiv. Zeolith, so Köhler kann heute als so etwas wie eine Grundlage zur Vitalisierung gesehen werden, besonders wegen seiner besonderen Fähigkeit, zur Entgiftung.

Er sieht insbesondere folgende Vital-Bereiche für Zeolith:



* Menschen (Darmsanierung, Entgiftung)

* Landwirtschaft(Bodenverbesserung, Gülle, Tierfutter, Stallklima, Streu)

* Obst- Gemüse- und Weinanbau (Bodenverbesserung, Schimmelreduzierung)

* Wohnen, Haushalt (Schimmelreduzierung, Geruchsneutralisierung, Fleckenentfernung, etc.)

* Streusalzersatz, etc.



Das ließ die Idee zur Gründung einer Einkaufs- und Handelsgenossenschaft für Zeolith und Naturstoffe (Bentonit, etc.). reifen, das Projekt ZeoPlan. Das Ziel der Genossenschaft: Zeolith zu angemessenen Preisen, in hoher Qualität, zertifiziert, in größeren Chargen vor allem für für Wiederverkäufer und Großabnehmer verfügbar zu machen.



Gerd K. Schaumann verglich das Projekt ZeoPlan mit der erfolgreichen Teekampagne von Prof. Faltin. Auch dort ging es darum, mit einfachen Mitteln, eine Idee zu realisieren, in deren Mittelpunkt vor allem die Nutzer standen. Damals, wie auch heute bei ZeoPlan, gibt es nicht nur Unterstützer, denn es steht viel auf dem Spiel, vor allem für diejenigen, die eher Medizin oder Dünger verkaufen wollen.

MMW so der Vorstand unterstützt begrüßt diesen Startup besonders deshalb, weil er zeigt, was in Kooperation alles zu bewegen ist und dass Kooperation zugleich Wertebezug bedeutet. Der MENSCH steht nach innen und außen - im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivität und der Coop ist sich seiner Verantwortung gegenüber Leben und Umwelt bewusst.



Gerd K. Schaumann fasst das Ergebnis der Veranstaltung zusammen:

Moderne Genossenschaften und Kooperationen in vielfältigster Form sind die Boten für eine Wirtschaft des Miteinanders. Wir sind auf gutem Wege zu zeigen, dass der Dominanz von Denken und Handeln im Gegeneinander (Konkurrenz) in Wirtschaft und Gesellschaft, nunmehr Menschen und Institutionen eine wahre Option (Auswahl) angeboten wird.

Wir sind sicher, dass solche Beispiele wie ZeoPlan dazu beitragen, das Bewusstsein für (noch) mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation zu erhöhen. VitalCoop ist zugleich ein wichtiges Element des WirKraft-Konzeptes, weil damit noch klarer wird, dass der Mensch ganzheitlich im Mittelpunkt des Geschehens steht. VitalCoop ist deshalb auch für Vereine und jede Form von Gruppen (Unternehmen, Kirchen, Parteien, etc.) eine interessante Sichtweise, um Attraktivität und SogKraft zu steigern.

Jede Erhöhung des Vital-Faktors in einem Unternehmen wird nicht nur dazu beitragen können, Krankenstände zu reduzieren und Sozialkassen zu entlasten, sondern auch das Betriebsklima befördern. VitalCoop als Marketinginstrument? Worum eigentlich nicht

Keywords:Zeolith, ZeoPlan, VitalCoop, CoopVital, Genossenschaften, WirKraft, MMW

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Gerd K.Schaumann
Kompromisslose Sicherheit dank ClearLock https://www.pr-gateway.de/s/327603 Fri, 22 Sep 2017 13:41:20 GMT
Sicherheitsanbieter Automatic Systems reagiert auf die zunehmenden Terroranschläge und bietet die Sicherheitsschleusen ClearLock 635 und 656 mit Resistance Class RC3/Widerstandsklasse WK3 an. Insbesondere Unternehmen, die der Rechts- und Wirtschaftsberatungsbranche zugehören sowie Rechenzentren sind dazu angehalten, ihre eigenen sowie auch die Daten ihrer Klienten speziell abzusichern. Korrespondierend dazu rückt der Gebäude- und Zutrittsrelevante Schutz klar in den Fokus der Sicherheitsmaßnahmen. Mit den beiden Sicherheitsschleusen der ClearLock-Serie bietet Automatic Systems Personenvereinzelung State-of-the-Art. Dabei ist die Funktionsweise denkbar einfach, denn die äußere und innere Tür sind gegeneinander verriegelt, so dass zu keinem Zeitpunkt der komplette Durchgang frei ist. Es sei denn die Evakuierungsfunktion wurde aktiviert. Bewusstes Fehlverhalten oder Manipulation werden mittels einer Gewichtserkennung ausgeschlossen, die im Boden der Schleusen integriert ist.



Ein zusätzliches Plus an Sicherheit bietet die ClearLock-Serie, in Kombination mit einer Anti-Pass-back Funktion der übergeordneten Zutrittskontrolle. Eine Meldung des tatsächlich erfolgten Durchtritts an die Zutrittskontrolle verhindert eine Doppelbuchung. Je nach Sicherheitsniveau können die Systeme mit Metalldetektoren ausgestattet werden, die z.B. Koffer auf unerlaubte Gegenstände detektieren. Bei allen technischen Sicherheitsmerkmalen kommt auch der ästhetische Anspruch nicht zu kurz: So fügt sich die Modellserie ClearLock harmonisch in die Architektur des jeweiligen Eingangs- oder Unternehmensbereiches ein. Da die Integration keinen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes bedeutet, bleiben Böden und andere Gebäudeteile unversehrt. Und selbst einem Umzug steht nichts im Wege, denn die Sicherheitsschleusen lassen sich leicht und sauber de- und remontieren, was Zeit und Kosten minimiert.

Keywords:Automatic Systems, ClearLock 635, ClearLock 656, Resistance Class RC3, Widerstandsklasse WK3, Schutz, Sicherheitsschleuse, Anti-Pass-back Funktion, Metalldetektoren, re- und demontierbar

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CatrinJansen-Steffe
Faire Steuern für die digitale Wirtschaft: Schluss mit ungerechten Vorteilen für Digitalkonzerne https://www.pr-gateway.de/s/327607 Fri, 22 Sep 2017 13:37:22 GMT
Aachen/Brüssel 22. September 2017 - Die Europäische Kommission hat eine neue EU-Agenda für faire Unternehmensbesteuerung im digitalen Sektor veröffentlicht. Die Kommission folgt damit dem Vorschlag Frankreichs, Deutschlands, Italiens und Spaniens, eine neue Steuer für digitale Großunternehmen zu erheben und kündigte Maßnahmen für eine faire Besteuerung an.



Wie durch die von Jean-Claude Juncker geführte Institution ermittelt, hat das Fehlen eines fairen Steuersystems die europäischen Länder bereits Milliarden Euro gekostet. Kürzlich erhobene Geldbußen beinhalten eine Forderung der Europäischen Kommission an Apple über 13 Milliarden Euro wegen nicht gezahlter Steuern in Irland. Zudem hat die Kommission einen Bericht in Umlauf gebracht, der besagt, dass den europäischen Staaten allein zwischen 2013 und 2015 5,4 Milliarden Euro durch Steuereinnahmen von Google und Facebook entgangen sein könnten.



Die EU-Initiative visiert an, gleiche Voraussetzungen für alle Unternehmen zu fördern. Ausgehend von einem internen Dokument, welches übersetzt besagt, dass "die Auffassung von Steuerneutralität impliziert, dass alle Unternehmen, ungeachtet dessen, ob regional oder international, klein oder groß, innovativ oder traditionell gleiche Steuerlasten tragen sollten", hat die Europäische Kommission nun betont, dass es "große Ungleichheit zwischen Großunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)" in der Besteuerung gäbe.



Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) teilt die Ansicht, dass KMU unter dem ungleichen Wettbewerb mit größeren Unternehmen leiden. "Steuerliche Fairness muss für die Europäische Union Priorität haben. Wenn wir digitale Souveränität wiedererlangen wollen, sollte die EU diese Änderungen weiter vorantreiben", bekräftigt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün, der zugleich Präsident der European DIGITAL SME Alliance ist.



Grün ist selbst Unternehmer: Sein in Deutschland ansässiges Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen zahlt wie alle anderen digitalen KMU in Deutschland rund 30% Steuer auf Erträge, während digitale Großunternehmen oft rechtliche Schlupflöcher nutzen und dadurch weniger als 3% zahlen. "Es ist nicht akzeptabel in der EU zehn Mal höhere Steuern zu zahlen als die Konkurrenz mit Hauptsitz außerhalb der EU", kommentiert er.



Da die Europäische Kommission ankündigte, dass die neuen Regelungen frühestens im Frühjahr 2018 durchgesetzt werden können, fordert der Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance ein Abkommen der Mitgliedsstaaten, um schnellstmöglich ein Steuer-Gesetz der EU zu erlassen. Grün merkt an, dass "das Lösen dieses Problems dringlich ist und im Mittelpunkt der Handlungen der Kommission stehen sollte. Europäische Institutionen und Mitgliedsstaaten sollten schnell handeln und zusammen ein einheitliches europäisches Steuergesetz fordern."



"Dies ist ein entscheidender Moment. Wenn Europa bei der digitalen Revolution wieder eine führende Rolle übernehmen will, muss es gute und faire Bedingungen für seine eigenen digitalen Unternehmen anbieten, ganz besonders für KMU und Startups", schließt Dr. Oliver Grün.



Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: http://www.digitalsme.eu/tax-fairness-digital-economy-stop-unjust-advantages-tech-giants/

Keywords:fair, Steuer, EU, Europäische, Kommission, DIGiTAL, SME, KMU, Unternehmen, digital, Gesetz

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LisaEhrentraut
Silvester 17/18 mit picotours ins neue Jahr wandern https://www.pr-gateway.de/s/327605 Fri, 22 Sep 2017 13:25:01 GMT
In prächtiger Natur auf Madeira, den Azoren oder Kapverden gesund und aktiv ins neue Jahr 2018 starten - das können Sie besonders bewegt mit dem Reiseveranstalter picotours aus Freiburg.



picotours steht für nachhaltiges Reisen, für die Vermittlung von Kultur und portugiesischer Lebensart, für individuelle und kenntnisreiche Touren. Wandernd, per Fahrrad, per Zug oder mit dem eigenen Mietwagen gilt es behutsam das Land zu entdecken. Dabei wird Wert auf landestypische, gehobene und komfortable Unterkünfte mit Flair gelegt. Auch lokale regionale Genüsse und besonderer Einblick in das Leben der Bevölkerung sind Bestandteil der Reisen.



Auf den geführten - je nach Destination 8- oder 12-tägigen - Gruppenreisen zum Jahreswechsel 2017/2018 gibt es jetzt noch freie Plätze bei picotours!



Alleinreisende, Paare, Bekannte und Freunde sind gleichermaßen angesprochen, sich dem Silvesterprogramm von picotours anzuschließen und damit zum Jahreswechsel mehr zu erleben als Feierlichkeiten und Feuerwerk. Nämlich Feierlichkeiten und Feuerwerk inmitten von Blüten und Blumen und frühlingshaften, milden Temperaturen!



Die erfahrenen Reiseleiter sorgen vom ersten Tag an für einen guten Teamspirit innerhalb der Gruppe. Aus anfangs noch unbekannten Mitreisenden und Gleichgesinnten werden schnell gute Bekannte und Freunde. Für Alleinreisende, Singles und Einzelanmeldungen sind die geführten Gruppenreisen besonders geeignet. Neben Doppelzimmern gibt es Einzelzimmer, und bei rechtzeitiger Anmeldung die Option ein halbes Doppelzimmer zu belegen.



Farben und Sonne erwarten den Besucher auch im Winter auf Madeira, den Azoren oder Kapverden, nur 4 Flugstunden von den deutschen Flughäfen Frankfurt oder München entfernt.



Die Stadt Funchal auf Madeira zieht jedes Jahr zu Silvester Einheimische und Besucher magisch an. Das Feuerwerk von Funchal ist legendär und hat bereits einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. Während sich manch einer erfolglos um eine Unterkunft bemüht, hat picotours rechtzeitig vorgesorgt und kann auf ein Kontingent im 4-Sterne-Hotel zurückgreifen.



Die Madeira-Gruppenreise " Erleben Sie ein Feuerwerk der Sinne" geht vom 28.12.2017 - 04.01.2018 und kostet im Doppelzimmer EUR1.599,- pro Person, im Einzelzimmer EUR1.899,-.



Im festen Reisepreis enthalten sind:



Hin- und Rückflug ab/bis Frankfurt oder München

Flughafen Transfers

7 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel

Silvester-Galadinner

5 geführte Wanderungen und Ausflüge inkl. Stadtbesichtigungen in Funchal und Monte

landestypische Mittagssnack oder Abendessen

Wein- und Ponchaprobe

Eintritt in den Botanischen Garten und am Cabo Girao

Deutschsprachiger Reiseleiter

Reisesicherungsschein



Die Durchführung aller Sivester-Gruppenreisen ist bereits gesichert.



Einen Überblick über die verschiedenen Touren gibt es auf

www.picotours.de/de/silvester-gruppenreisen.html

Keywords:Madeira, Silvester, Azoren, Kapverden, Gruppenreise, Gruppe, freie Plätze, reisen, wandern, Sonne, Meer, Insel, alleinreisend

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CorinnaBenezé
Seitenstark: Websites für Kinder in Schulen nutzen! https://www.pr-gateway.de/s/327601 Fri, 22 Sep 2017 12:54:45 GMT
Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse des Monitors Digitale Bildung der Bertelsmann Stiftung zeigen: Neben der technischen Ausstattung benötigen unsere Lehrkräfte gute medienpädagogische Konzepte und praxistaugliche Inhalte für die digitale Bildung in der Schule. "Viele Pädagogen und Lehrkräfte wissen noch nicht, welch ein vielfältiges und qualitätsvolles Online-Angebot für Kinder wir in Deutschland haben", so Helga Kleinen, Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins Seitenstark. "Wir setzen uns dafür ein, dass diese hervorragenden Online-Angebote für Kinder in den Schulen nicht nur bekannt gemacht, sondern im Unterricht, aber auch im Ganztag und in den Angeboten der Jugendhilfe stärker genutzt werden."



Um Lehrkräfte und Pädagogen auf dieses pädagogisch hochwertige Angebot aufmerksam zu machen, veranstaltet Seitenstark am 21. Oktober den dritten " Tag der Kinderseiten", dieses Jahr unter dem Motto: "Das Beste für Kinder im Netz". Anlässlich des Tags der Kinderseiten lädt Seitenstark gemeinsam mit dem Initiativbüro Gutes Aufwachsen mit Medien Lehrkräfte und Pädagogen am 20. Oktober von 10:00 - 11:00 Uhr zu der Online-Konferenz: "Kinderwebseiten im Blick > Lesen - Recherchieren - Forschen" ein.



Am 22. November diskutiert Seitenstark in der Thüringer Landesvertretung Berlin mit Expertinnen und Experten aus den Feldern Kinder, Familie, Bildung, Medienpädagogik und Medienforschung sowie mit Verantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen und Zivilgesellschaft im Rahmen der Veranstaltung "Neue Bündnisse für Medienbildung, Kinderkultur & Kinderrechte im Netz", wie die qualitätsvolle Kinderseitenlandschaft im gesamten Bildungskontext fest verankert werden kann. Ideen sollen entwickelt und Bündnisse aufgebaut werden, um die Angebotsvielfalt für Kinder im deutschsprachigen Netz erfolgreich für eine Demokratie- und Medienbildung zu nutzen: Zur Anmeldung.





Seitenstark tritt ein für das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf für sie geeignete Internetangebote gemäß Art. 13 (Meinungs- und Informationsfreiheit) und Art. 17 (Recht auf Zugang zu den Massenmedien) der UN-Kinderrechtskonvention und engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

Keywords:Digitale Bildung, Medienbildung, Medienkompetenz, Kindermedien, Demokratie, Partizipation, Schule

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BirgitBrockerhoff